• IT-Karriere:
  • Services:

17-Zoll-Notebook mit DVI und ATIs Top-Grafikchip

Cyber-System X17 in verschiedenen Farben zu haben

Mit dem Cyber-System X17 will der deutsche Notebook-Anbieter Cyber System ab sofort eines der schnellsten Centrino-Notebooks liefern können. Mit 3,8 kg zählt es zwar nicht zu den Leichtgewichten, bietet dafür aber ein hochauflösendes 17-Zoll-Breitbild-LCD, einen DVI-Ausgang und ATIs aktuellen Notebook-Topgrafikchip Mobility Radeon X800 XT Platinum Edition.

Artikel veröffentlicht am ,

Cybersystem X17
Cybersystem X17
Das 17-Zoll-16:10-LCD bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Bildpunkten (WSXGA+), dem Mobility Radeon X800 XT Platinum Edition stehen 256 MByte GDDR3-RAM zur Seite. Kunden können das Notebook beim Online-Kauf konfigurieren, die Gehäusefarbe kann zudem ohne Aufpreis ausgesucht werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Walluf
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Es stehen Intel-Prozessoren vom Pentium M 740 (1,733 GHz) bis zum Pentium M 770 (2,133 GHz) zur Wahl, in Zukunft will der Händler auch Taktraten bis 2,26 GHz bieten können. Dazu kommen 512 MByte bis 2 GByte DDR2-Speicher, der auf einem Mainboard mit dem Intel-Chipsatz 915PM/ICH6-M steckt.

Die zur Auswahl stehende 2,5-Zoll-SATA-Festplatte des Notebooks hat eine Kapazität von 60, 80 oder 100 GByte. In einem Modulschacht steckt ein Double-Layer-DVD-Brenner, der mit normalen DVD+R/-R-Medien eine 8fache Schreibgeschwindigkeit bietet. In den Schacht lassen sich auch ein optionaler Zweitakku oder eine zusätzliche Festplatte einsetzen. Über zwei Speicherkartenschächte lassen sich Memory Stick (Pro), SD-Card und MMC auslesen.

Zu den Schnittstellen zählen u.a. Gigabit-Ethernet, ein Modem, Infrarot (SIR/FIR IrDA V1.1), 4x USB 2.0, 1x Firewire 400, je ein DVI- und TV-Ausgang, SPDIF und auf Wunsch werden auch Bluetooth und WLAN (Intel-MiniPCI-Karte) integriert. Insgesamt gibt es zwei MiniPCI-Steckplätze im Gerät, es kann später noch ein Hybrid-TV-Tuner nachgerüstet werden. Dieser soll später als Konfigurationsoption angeboten werden und dann Analogfernsehen und DVB-T empfangen. Zur Erweiterung gibt es zudem noch einen PC-Card-Steckplatz vom Typ 2.

Das 40 cm breite, 22 cm tiefe und 2,2 bis 4,5 cm (vorne/hinten) hohe Cyber-System X17 bringt rund 3,8 kg auf die Waage, was es für das längere Umhertragen weniger geeignet erscheinen lässt. Die Bedienung des Notebooks erfolgt per Tastatur mit Zahlenblock, Funktionstasten und Standard-Pfeiltasten, dazu kommt ein Trackpad (Glide Point) mit Scroll-Funktion. Der Lithium-Ionen-Akku hält nur 2 Stunden durch, mit dem erst später bestellbaren Zweitakku für den Wechselschacht soll sich die Nutzungsdauer auf insgesamt 3 Stunden erhöhen lassen.

In der kleinsten Ausstattung mit 1,733 GHz Pentium M, 512 MByte RAM, 60-GByte-Festplatte und DVD-Brenner, aber ohne WLAN und ohne Betriebssystem kostet das Cyber-System X17 rund 1.800,- Euro zzgl. Versandkosten (9,- Euro in Deutschland). Das Unternehmen Cyber System dient als Distributor für asiatische Notebooks und vertreibt die Notebook-Barebones auch an andere Händler.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

de mie dema de mu 06. Nov 2005

ich finde das x17 ist ein sehr leistungstarkes Notebook und wenn man es nich dauernd...

hey 30. Sep 2005

warum meinst du das so????????????? Der Notebook ist doch einfach ginial


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /