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Cinelerra 2.0: Videobearbeitung für Linux kann H.264

Freie Videobearbeitungssoftware in neuer Version erschienen. Heroine Virtual hat seine freie Videobearbeitungssoftware Cinelerra in der Version 2.0 veröffentlicht. Die Linux-Software unterstützt in der Version 2.0 nun auch die Codecs H.264 und MPEG-4 in einer für Quicktime geeigneten Form, ohne dass eine Lizenz für Quicktime benötigt wird.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Software für die nicht lineare Videobearbeitung erlaubt es, MPEG-Video direkt zu importieren und bietet auch Zugriff auf HDR-Daten (High Dynamic Range) von RAW-Dateien digitaler Kameras. Bereits seit der Version 1.0 unterstützt Cinelerra YUV-Compositing und Echtzeiteffekte.

Mit Cinelerra richtet sich Heroine vor allem an professionelle Nutzer, die komplette Filme bearbeiten wollen und nicht an Heimanwender, denen an einem einfachen Interface gelegen ist. Eine alternative Version wird unter cvs.cinelerra.org(öffnet im neuen Fenster) entwickelt.

Cinelerra steht unter der GPL und kann bei heroinewarrior.com(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.


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