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Kai-Fu Lee darf für Google arbeiten, aber ...

... Microsoft konnte seinem Tätigkeitsfeld Grenzen setzen

Im Streit um die Dienste des ehemaligen Microsoft-Vize-Präsidenten Kai-Fu Lee zwischen Microsoft und Google fühlen sich derzeit wohl beide Unternehmen als Sieger. Ein US-Gericht entschied jetzt, dass Lee für Google eine Forschungsstätte in China aufbauen kann, setzt ihm aber gewisse Grenzen im Hinblick auf seine frühere Tätigkeit für Microsoft.

Lee hatte einst für Microsoft deren chinesisches Forschungslabor aufgebaut und soll dies nun auch für Google tun. Nach Ansicht von Microsoft untersagen ihm dies aber entsprechende Klauseln in seinem Arbeitsvertrag mit Microsoft. Google hält diese Wettbewerbsklauseln für nichtig.

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Nach der aktuellen Gerichtsentscheidung darf Lee nun zwar damit beginnen, für Google eine Forschungsstätte in China aufzubauen, darf aber nicht in den Bereichen Sprache, natürliche Sprache und Suchtechnologien arbeiten. Auch darf Lee nicht den allgemeinen Kurs für Googles chinesisches Forschungslabor vorgeben.


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GHOST 14. Sep 2005

Ein unentbehrlicher Mann halt ;-)

Koshan 14. Sep 2005

gar nicht! Deshalb wird der sich jetzt im Hintergrund halten und irgendwen anderes an die...



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