Microsoft stellt Atlas, LINQ und Everywhere vor

AJAX-Framework von Microsoft hört auf den Namen "Atlas"

Auf die Namen "Atlas", "LINQ" und "Everywhere" hören die drei neuen Plattform-Technologien, die Microsoft auf Microsofts Professional Developers Conference (PDC) vorstellte. Mit Atlas bietet Microsoft ein Framework für Web-Applikationen nach dem AJAX-Prinzip.

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Bei "Atlas" handelt es sich um ein "Web Client Framework", das Entwickler bei der Umsetzung von asynchronen JavaScript- und XML-Applikationen unterstützen soll. Diese unter dem Begriff AJAX zusammengefassten Applikationen nutzen Dynamic HTML (DHTML), XML und eine Scriptsprache und laufen zu großen Teilen im Browser ab.

Als Beispiele hierfür werden immer wieder Google Maps oder Google Suggest genannt, auch wenn Google bei weitem nicht das einzige Unternehmen ist, das entsprechende Applikationen anbietet. Auch Flickr macht umfangreichen Gebrauch davon.

Microsofts "Atlas" soll vor allem gut in Visual Studio 2005 und ASP.NET 2.0 eingebettet sein.

Mit dem "Language Integrated Query" (LINQ) stellt Microsoft zudem ein Projekt vor, das den Zugriff auf Daten im .NET-Framework erleichtern soll. LINQ liefert dazu eine Reihe von Spracherweiterungen für C# und Visual Basic sowie ein einheitliches Programmiermodell, welches das .NET-Framework um integriertes "Querying" für Objekte, Datenbanken und XML erweitert. Der native Zugriff auf Daten per LINQ soll so in C# oder Visual Basic möglich sein, ohne dass Entwickler sich mit SQL oder Xquery auseinander setzen müssen.

Die dritte neue "Plattform-Technologie" ist "Everywhere", eine Untermenge der Präsentations- und Display-Engine "Windows Presentation Foundation". Die Ausgabe reichhaltiger Inhalte soll damit auf verschiedenen Zielplattformen ohne manuelle Anpassung möglich sein.

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