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Sony Cyber-shot M2: Digitalkamera im Handy-Look

Nachfolger der M1 u.a. mit mehr internem Speicher

Mit der Cyber-shot M2 bringt Sony die Nachfolgerin der durch ihr extravagantes Design auffallenden Cyber-Shot M1 auf den deutschen Markt, während die M1 hier zu Lande nicht erhältlich war. Die Kamera sieht vom Gehäuse her ein wenig wie ein etwas zu groß geratenes Foto-Handy aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Cyber-shot M2
Cyber-shot M2
Wie gehabt ist auch bei der Cyber-shot M2 ein 5,1-Megapixel-Sensor verbaut. Die M2 verfügt über ein optisches 3fach-Zoom-Objektiv (38 bis 114 mm Brennweite, F3,5 bis 4,4), das auch im Videomodus benutzbar bleibt.

Inhalt:
  1. Sony Cyber-shot M2: Digitalkamera im Handy-Look
  2. Sony Cyber-shot M2: Digitalkamera im Handy-Look

Das LCD der Kamera lässt sich um 90 Grad aufklappen und steht bei der Benutzung links, wie es auch bei den meisten MiniDV-Camcordern üblich ist. Das Display misst in der Diagonale 2,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 123.200 Pixeln. Die Einschaltzeit wird mit 1,4 Sekunden angegeben und die Auslöseverzögerung mit 0,009 Sekunden.

Mit der Funktion "Hybrid Recording" fotografiert und filmt die Kamera gleichzeitig: Beim Betätigen des Auslösers wird ein Videoclip fünf Sekunden vor und drei Sekunden nach der Fotoaufnahme aufgenommen. Die Kamera speichert die Filme als MPEG4-Datei und dank entsprechender Mikrofone auch in Stereo. Die Videoaufzeichnung erfolgt mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde.

Die Kamera verfügt über neun Aufnahmeprogramme für unterschiedliche Aufnahmesituationen und ermöglicht neben einem automatischen auch einen halbautomatischen Weißabgleich, in dem man aus unterschiedlichen Farbtemperaturen für bestimmte Lichtsituationen wählen kann.

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Sony Cyber-shot M2: Digitalkamera im Handy-Look 
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Rollando 24. Sep 2006

Die Cam macht trotz Ihres Aussehens super Bilder und die Videos sich bereits nahe am...

Rusti 19. Sep 2005

noch Telefonieren, SMS, MMSen, Mailen, Termine verwalten kann... dann ist das Teil...

steve 14. Sep 2005

ja, aber was soll das bringen? das brauch ich doch nicht


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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