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Apple bohrt Xserve RAID auf 7 TByte auf

Insgesamt Xserve-RAID-Systeme mit 76 PByte ausgeliefert. Apple hat seine Speicherlösung Xserve-RAID aufgewertet, das 3U-Rack-System bietet jetzt bis zu sieben Terabyte (TByte) Speicherplatz bei einem Preis von 1,93 Euro pro GByte. Bis zu 14 Festplatten stecken in einem System.
/ Jens Ihlenfeld
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Insgesamt habe Apple in den letzten zwei Jahren Xserve-RAID-Systeme mit 76 Petabyte (PByte) ausgeliefert, unterstreicht Apples Marketing-Manager Philip Schiller den Erfolg von Apples Server-Systemen.

In den 3U-Systemen arbeiten bis zu 14 Ultra-ATA-Festplatten mit je 500 GByte Speicherkapazität, so dass ein Xserve-RAID bis zu 7 TByte Speicherkapazität bietet. Zwei unabhängig von einander agierende RAID-Controller mit jeweils 512 MByte Cache sollen für einen konstanten Durchsatz von über 385 MByte/s sorgen.

Neben MacOS X sind die Speichersysteme auch für Windows, NetWare, Suse und Red Hat Linux zertifiziert.

Die neuen Xserve-RAID-Systeme sollen in Kürze in drei Standardkonfigurationen erhältlich sein, können aber auch nach Bedarf konfiguriert werden. Das kleinste System mit 1 TByte Speicher konfiguriert als RAID 0 mit vier 250-GByte-Platten gibt es ab 6.249,- Euro. Für 8.799,- Euro gibt es das System mit 3,5 TByte Kapazität und sieben 500-GByte-Platten. Die Variante mit 7 TByte und 14 Festplatten kostet 13.499,- Euro.


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