Abo
  • IT-Karriere:

Wacom Graphire4: Neues Stifttablett für Hobbyfotografen

Im DIN-A5- und DIN-A6-Format zwischen 100,- und 250,- Euro erhältlich

Speziell denjenigen, die ihre Digitalfotos oder eingescannte alte Fotos einfach aufbereiten wollen, will Wacom das neue Stifttablett Graphire4 schmackhaft machen. Das neu gestaltete Grafiktablett wurde mit einem Scrollrad und zwei Funktionstasten versehen und der kabel- und batterielose Stift soll ergonomischer geformt sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Wacom GraphireG4 Studio
Wacom GraphireG4 Studio
Per Stiftsteuerung ist es laut Wacom einfacher, die Fotos genau dort zu bearbeiten, wo es notwendig ist. Ein Scrollrad soll das Zoomen von Fotos ebenso wie das Browsen in Anwendungen erleichtern, während die beiden "ExpressKeys" mit unterschiedlichen Funktionen frei programmiert werden können, um so etwa häufig verwendete Funktionen in Standard-Bildbearbeitungsprogrammen aufrufen zu können. Damit verspricht Wacom ein flüssiges Arbeiten, ohne dass ständig zwischen Tastatur und Stift gewechselt werden muss.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, Erfurt
  2. Hays AG, Hamburg

Der metallic-silberne Graphire4-Stift hat eine gummierte Grifffläche und kann per Einsteckfach am Tablett gesichert werden. Auch der Stift wurde erweitert: Er verfügt zusätzlich über zwei seitliche Schalter, die mit den Funktionen "Rechtsklick" und "Doppelklick" voreingestellt sind, aber auch anders belegt werden können. Eine obere Taste funktioniert als Doppelklick und ersetzt damit das zweifache Auftippen der Stiftspitze auf das Tablett. Wird der Stift umgedreht, steht ein druckempfindlicher Radierer zur Verfügung. Spitze und Radiererseite erkennen 512 unterschiedliche Druckstufen.

Die neue Graphire4-Serie gibt es in den Formaten DIN A6 und A5 ("XL"), wahlweise ohne ("Graphire Classic") oder mit der Fotobearbeitungssoftware ("Graphire4 Studio") "Adobe Photoshop Elements 3.0" und dem passenden Foto-Filter-Plug-in "nik Color Efex Pro 2.0 Standard" jeweils für Windows und MacOS. Unabhängig davon liegt allen Versionen die Mal- und Zeichensoftware Corel Painter Essentials2 bei.

Die per USB-Schnittstelle angeschlossenen Stifttabletts der Graphire4-Serie sind laut Wacom ab Mitte September 2005 im Handel erhältlich; das Graphire4 Classic für rund 100,- Euro, das Graphire4 Studio für rund 150,- Euro, das Graphire4 Classic XL für rund 200,- Euro und das Graphire4 Studio XL für rund 250,- Euro. Die Garantiezeit der Produkte beträgt zwei Jahre.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 32,99€
  2. 4,19€

sf (Golem.de) 27. Okt 2006

Da wurde tatsächlich das Format übersehen. Die Graphire4 Tablets entsprechen von der...

Lucass 13. Sep 2005

also bei mir ists da ;) Gruß Lucas


Folgen Sie uns
       


Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019)

Noctua zeigt den ersten passiven CPU-Kühler, welcher sogar einen achtkernigen Core i9-9900K auf Temperatur halten kann.

Noctuas passiver CPU-Kühler (Computex 2019) Video aufrufen
Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
    In eigener Sache
    Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

    Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

    1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
    2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
    3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

    FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
    FPM-Sicherheitslücke
    Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

    Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
    Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

    1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

      •  /