• IT-Karriere:
  • Services:

Vint Cerf heuert bei Google an

TCP/IP-Entwickler will das Internet auf andere Planeten bringen

Vint Cerf gilt gemeinhin als einer der Gründerväter des Internets, war er doch an der Entwicklung des TCP/IP-Protokolls maßgeblich beteiligt, das die Grundlage des Internets darstellt. Jetzt heuerte der 62-Jährige als Chief Internet Evangelist beim Suchmaschinen-Primus Google an.

Artikel veröffentlicht am ,

Vint Cerf
Vint Cerf
Google-Chef Eric Schmidt nennt Cerf einen der großen Technologieführer unserer Zeit, der mit seinen Vision ganze Industrien aus der Taufe gehoben habe, die das Leben der Menschen einschneidend veränderten. Zu Cerfs Ämtern zählt unter anderem die Rolle als Chairman der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN).

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Vint Cerf soll auch in seiner neuen Rolle als Googles Chief Internet Evangelist seine Aufgaben in der Internet-Community weiter wahrnehmen, zugleich aber Google helfen, Infrastrukturen, Architekturen, Systeme und Standards der nächsten Generation von Internetapplikationen zu schaffen.

Google habe zwar schon große Fortschritte gemacht, den Zugang zu Informationen über das Web weltweit verfügbar zu machen, dennoch stecke das Internet noch in seinen Kinderschuhen, so Vint Cerf. Er zeigt sich überzeugt, dass das Internet künftig eine größere Verbreitung finden wird als Fernsehen, Radio oder Telefone. Auch sei es nicht auf die Erde beschränkt.

Cerf lobte dabei vor allem Googles Ansatz, Dinge einfach anders anzupacken. Mit dieser Einstellung sei es möglich, auch die wildesten Internetvisionen Wirklichkeit werden zu lassen.

Vint Cerf wechselt von MCI zu Google, wo er zuvor seit 1982 die technische Entwicklung leitete. Zusammen mit Robert Kahn erhielt er kürzlich den Turing Award der ACM, eine Art Nobelpreis im Bereich der "Computerei".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 91,99€ (Bestpreis!)
  2. (heute Logitech MK545 Advanced Tastatur-Maus Set für 44€ statt 61,99€ im Vergleich)
  3. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)
  4. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)

NFec 09. Sep 2005

Naja, immerhin hat dieser "alte Mann", wie es hier bezeichnet wurde, das IP6-Protokoll...

Elfie 09. Sep 2005

Was ist denn das für ein komischer Mann? Wieso grinst der mich so seltsam an? -MAMA...

px 09. Sep 2005

Bahnhof?! Solche Denkstrukturen sind sehr viel fundamentalistisch-extremer...

liquidnight 08. Sep 2005

mit dem nach-hinten-schieben des renteneintrittsalters ...

Lulatsch 08. Sep 2005

Mittlerweile ist damit einfach nur ein Job gemeint, bei dem man andere Leute für eine...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

    •  /