Abo
  • Services:

Camino-Entwickler heuert bei Google an

Camino 1.0 soll planmäßig im Herbst 2005 erscheinen

Wie der Camino-Entwickler Mike Pinkerton bekannt gab, arbeitet er seit dem 2. September 2005 bei Google und unterstützt dort das Firefox-Entwickler-Team. Dem MacOS-Browser Camino will er treu bleiben und weiterhin für das Projekt entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Mike Pinkerton hat Google nach Brian Ryner und Ben Goodger einen weiteren Entwickler aus dem Umfeld von Mozilla eingestellt. Pinkerton wird bei dem Suchmaschinenbetreiber für das Firefox-Team arbeiten.

Stellenmarkt
  1. Garz & Fricke GmbH, Hamburg
  2. SICK AG, Hamburg

In seinem Weblog versichert der Entwickler, dass der Wechsel zu Google sich nicht negativ auf den MacOS-Browser Camino auswirken werde. Laut Pinkerton gewährt ihm Google die Möglichkeit, 20 Prozent seiner Arbeitszeit für eigene Projekte zu nutzen. Einen Großteil dieser Zeit will er in die Entwicklung von Camino investieren.

Der Entwickler hält demnach an dem Plan fest, Camino 1.0 im Herbst dieses Jahres fertig zu bekommen. Zuvor hat er nach eigener Aussage acht Jahre bei AOL gearbeitet, wozu auch die Aktivitäten für Netscape gerechnet wurden. Bei AOL hat er die Entwicklung von MacOS-Applikationen unterstützt.

An welchen Projekten Pinkerton bei Google genau eingesetzt wird, nannte er aus Gründen der Vertraulichkeit nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,99€ - Release 07.11.
  2. (-5%) 23,79€
  3. 43,99€
  4. 13,99€

Folgen Sie uns
       


FritzOS 7 - Test

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

FritzOS 7 - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /