Abo
  • Services:

Apple iTunes-Handy Motorola ROKR vorgestellt

Mit TransFlash- bzw. Micro-SD-Speicherkarte und iTunes-Fähigkeiten

Apple hat zusammen mit Motorola das schon lange in der Diskussion stehende iTunes-fähige Handy ROKR vorgestellt. Das derzeit exklusiv vom US-Provider Cingular vertriebene Gerät arbeitet in den Frequenzbereichen 850, 1.800 und 1.900 MHz und beherrscht neben GSM auch GPRS und verfügt über eine Digitalkamera.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Modell besticht weniger durch sein Äußeres als durch die Möglichkeit, Apples iTunes abzuspielen. Dazu wurden extra Tasten in das Gerät eingebaut, die die Musikfunktion aktivieren.

Stellenmarkt
  1. Joyson Safety Systems Aschaffenburg GmbH, Berlin, Aschaffenburg
  2. ME Mobil - Elektronik GmbH, Langenbrettach

iTunes Handy Motorola ROKR
iTunes Handy Motorola ROKR
Die eingebaute Digitalkamera arbeitet in VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) und verfügt über ein 4fach-Zoom, das aber nur digital arbeitet. Eine Videofilm- und Wiedergabefunktion ist ebenso eingebaut wie die Möglichkeit, die aufgenommenen Werke auch zu verschicken und zu empfangen. Songs allerdings kann man nicht zu anderen Handys schicken.

Im Telefon lassen sich nach Herstellerangaben "bis zu 100 Songs" speichern. Zudem wird das ROKR mit einer Transflash-Karte bzw. Micro-SD-Karte mit einer Kapazität von 512 MByte ausgeliefert, so dass man die Speicherkapazität auch erweitern kann.

Mit dem Rechner wird das iTunes-Handy per Kabelverbindung über den USB-Port verbunden. In der dort zu installierenden iTunes-Software 4.9 für Windows und MacOS kann man festlegen, welche Lieder auf das Handy übertragen werden sollen - danach beginnt der Upload. Bluetooth ist ebenfalls an Bord, doch wurden keine Angaben darüber gemacht, ob man auch schnurlos neue Songs auf das Handy bekommt. Leider besteht derzeit zumindest nach den Informationen, die Motorola liefert, auch nicht die Möglichkeit, mit dem Handy neue Songs zu erwerben, so dass der Weg immer über den PC, Mac bzw. ein Kartenlesegerät gehen muss.

Zum Anhören der Lieder gibt es eine den iPods sehr ähnliche Oberfläche, bei der man neben Playlisten auch einzelne Songs auswählen kann, die nach Albumname, Songname oder Künstler sortiert werden können. Eine Shuffle-Funktion gibt es natürlich auch.

Das Telefon verfügt über einen Kopfhöreranschluss und ein eingebautes Stereolautsprecherpaar, womit man nicht nur sich, sondern auch die Umgebung mit Musik beschallen kann.

Klingelt während der Musikwiedergabe das Handy, kann man die Musik pausieren. Nach dem Gespräch besteht die Möglichkeit, an der gleichen Stelle fortzufahren. Die Musikfunktion ist auch aktiv, wenn man beispielsweise die Fotofunktion nutzt, SMS empfängt oder sendet bwz. eine Datenverbindung aufbaut.

Das TFT-Farbdisplay bietet eine Auflösung von 176 x 220 Pixeln und kann bis zu 262 Farben gleichzeitig darstellen. Die Sprechzeit wird vom Hersteller mit bis zu 9 Stunden und die Bereitschaftszeit mit bis zu 9 Tagen angegeben. Das Gerät misst 10,8 x 4,6 x 2 cm und wiegt 107 Gramm.

Mit einem 2-Jahres-Vertrag kostet das Gerät, das es zunächst nur über Cingular geben wird, 249,- US-Dollar. In Deutschland soll es ab Ende September 2005 für 389,- Euro (ohne Vertrag) auf den Markt kommen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-81%) 5,55€
  2. (-15%) 12,74€
  3. 59,99€
  4. (-81%) 5,69€

nkk 16. Nov 2005

ich habe es und find es sehr gut. design ist doch gut. also ich bin zufrieden.. es ist...

S65 08. Sep 2005

??? den Bug hat ich noch nie!!! Keine Ahnung wo von du redest. Solltest du einen Bug...


Folgen Sie uns
       


Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt LG nach langer Verzögerung erstmals das transparente und flexible OLED. Auf der Veranstaltung hat LG nur eine Ecke mit einer Maschine dauerhaft gebogen. Gut zu sehen ist, dass die Gegenstände hinter dem Panel gut erkennbar, bei aktivem Display aber kaum sichtbar sind.

Transparentes, flexibles OLED von LG - Demo (Display Week) Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

PGP/SMIME: Die wichtigsten Fakten zu Efail
PGP/SMIME
Die wichtigsten Fakten zu Efail

Im Zusammenhang mit den Efail genannten Sicherheitslücken bei verschlüsselten E-Mails sind viele missverständliche und widersprüchliche Informationen verbreitet worden. Wir fassen die richtigen Informationen zusammen.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücke in Mailclients E-Mails versenden als potus@whitehouse.gov

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

    •  /