Neue Version von Lotus Notes und Domino

Deutsche Versionen folgen im Dezember

IBM bietet ab sofort Lotus Notes und Domino in der neuen Version 7 an. Der Notes-Client steht für die Windows-Plattform bereit, an einer MacOS-X-Ausführung wird noch gearbeitet. Die neuen Versionen versprechen eine höhere Effizienz, wobei die Produktivität für IT-Administratoren und Anwendungsentwickler verbessert wurde. Allein Lotus Notes 7 soll mehr als 120 Neuerungen bieten.

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In Lotus Notes 7 wurden unter anderem die Instant-Messaging-Funktionen auf die Bereiche E-Mail und Kalender ausgeweitet, um so leichter mit Personen in Kontakt zu treten. Farbliche Markierungen für E-Mails vereinfachen die Verwaltung von Nachrichten und auf Wunsch werden Dokumente und Anwendungen beim Starten automatisch geöffnet oder beim Beenden gespeichert.

Mit einem neuen Web-Services-Entwicklungselement können Entwickler Domino als Host für Web Services nutzen. Zudem bieten Lotus und Domino die Option, entweder übliche NSF-Storage-Funktionen oder IBMs DB2 als Grundlage für neue oder bereits existierende Anwendungen zu verwenden.

Nach IBM-Angaben ist Lotus Notes und Domino 7 ab sofort in englischer Sprache verfügbar. Im Dezember 2005 wird die deutschsprachige Version der Software erwartet. Der Domino-Server beginnt bei einem Preis von 1.451,- Euro pro CPU, während Lotus Notes ab 115,- Euro pro Client angeboten wird. Lotus Domino Web Access 7 kostet ab 83,- Euro pro Client.

Domino ist derzeit für Windows 2000, 2003, IBM iSereis, zSeries (zOS und Linux), AIX 5.2 oder 5.3, Sun Solaris 9 und Linux erhältlich. Unterstützung für Suse Linux Enterprise Server 8 oder 9, Red Hat Enterprise Linux 4 und Sun Solaris 10 wird innerhalb der nächsten 90 Tage folgen. Lotus Notes 7 gibt es derzeit für Windows 2000 und XP, die Version für MacOS X ist in Entwicklung und kommt zu einem späteren Zeitpunkt.

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