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Handy-Payment: Ärger durch mangelnde Kostentransparenz

Screenshot #4
Screenshot #4
Der Zahlungsdienstleister Wapme hat die Sperrung von T-Mobile im Gespräch mit Golem.de bestätigt; für andere Mobilfunknetzbetreiber gebe es derzeit keine Sperrung. Gesperrt wird jedoch nur die Eingabe der per Kurzmitteilung erhaltenen PIN, so dass man die Sperrung bis zu diesem Schritt nicht bemerkt.

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Wapme sieht kein Problem darin, mit der Schmidtlein GbR weiter zusammenzuarbeiten, die bereits in der Vergangenheit durch verwirrende Preisangaben aufgefallen ist. Nach Plusminus-Recherchen ist die Schmidtlein GbR unter der auf den Webseiten angegebenen Anschrift nicht zu finden, so dass es dem ARD-Wirtschaftsmagazin nicht gelang, mit dem Anbieter in Kontakt zu treten.

Screenshot #5
Screenshot #5
Wapme als Zahlungsdienstleister stört sich nicht daran, dass die von der Schmidtlein GbR betreuten Webseiten Vornamen.de und Gedichte.de derzeit in dem ersten erscheinenden Popup-Fenster nicht darüber informieren, dass es sich hierbei um kostenpflichtige Inhalte handelt. Über anfallende Kosten und weitere Zahlungsmodalitäten erfährt man wie beschrieben erst, nachdem man seine Handy-Nummer eingibt.

Wapme betont, dass das Unternehmen möchte, dass die Zahlungsabwicklung "für den Kunden so transparent wie möglich ist". Allerdings bleibt die Realität weit hinter diesem selbst gestellten Anspruch zurück. Denn die Webseiten der Schmidtlein GbR gaben in der Vergangenheit immerhin vor Eingabe einer Mobilfunkrufnummer an, dass es sich um ein Bezahlangebot handelt und informierten auch über den Preis, auch wenn die tatsächlich anfallenden Kosten vielfach unklar blieben. Diese für einen Kauf notwendigen Angaben erhält man nun aber erst nach Preisgabe der Mobilfunkrufnummer. Kaum ein Anwender wird diese Änderung als transparenter einstufen.

Nachtrag vom 7. September 2005 um 17:26 Uhr:
Als Reaktion auf den Artikel auf Golem.de hat sich Global Netcom bei der Redaktion gemeldet und die Gründe dafür genannt, warum das erste Popup-Fenster etwa von Vornamen.de keine Preisangaben nennt. Global Netcom betreibt die Technik von Wapme. Nach Aussage von Global Netcom werden die Mobile-Payment-Dienstleistungen je nach Mobilfunknetzbetreiber anders abgerechnet, weil die Netzbetreiber unterschiedliche Zahlungsmethoden zulassen. Damit wird begründet, dass man in dem ersten Popup-Fenster nicht angeben könne, was die Dienstleistung kostet, weil der Preis eben je nach verwendetem Handy-Vertrag variiere. Im Gespräch mit Golem.de konnte Global Netcom jedoch keine Erklärung dafür liefern, warum in dem ersten Popup-Fenster nicht einmal ein Hinweis darauf erscheint, dass man für den angebotenen Inhalt bezahlen muss.

 Handy-Payment: Ärger durch mangelnde Kostentransparenz

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yilmaz 15. Jun 2007

Hallo, Helfen Ja , aber warum wieder mit Anmeldung. Es geht doch auch ohne. Wie soll der...

Vikkie 10. Jun 2006

Hilfe was kannich nun tun wenn der fall der im text beschrieben wird eingetreten ist. die...

ThadMiller 08. Sep 2005

Nen beruflich eingeschränkten... gruß thad

No 08. Sep 2005

http://www.at-mix.de/news/919.html http://pda.teltarif.de/arch/2005/kw36/s18518.html

Yeeeeeeeeeeha 08. Sep 2005

BWHAAAAAAAAHAHAHAHAAAAAAAAAA das war ja wieder SOOOOOO klar. Also normalerweise steh ich...


Ostfriese in Franken / 07. Sep 2005

Dialer waren gestern. Jetzt wird per Handy abgezockt!



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