Opera für Unterhaltungselektronik
Home Media SDK soll Portierung und Anpassung erleichtern. Der norwegische Browser-Hersteller Opera bietet Geräteherstellern jetzt ein Home Media Software Development Kit (SDK) an. Es nutzt Operas Portierungstechnik GOGI (Generic Opera Graphical Interface) und soll es erlauben, Opera auf verschiedene Geräte zu portieren und in das jeweilige Nutzer-Interface einzupassen.
Derzeit ist Operas Home-Media-SDK nur für Linux-basierte Unterhaltungselektronik wie Media-Player und Set-Top-Boxen erhältlich. Die recht schlanke Lösung steht dabei in Form von Vorabportierungen auf verschiedenen Architekturen zur Verfügung, was die Entwicklung einfacher machen soll. Unterstützt werden dabei die Prozessoren der Familien x86, PPC 405/750, StrongArm, MIPS und Sti5528.
Opera stellt sein Home-Media-SDK(öffnet im neuen Fenster) Entwicklern und Geräteherstellern auf Anfrage zur Verfügung. Die Ziel-Hardware sollte dabei für Opera mindestens 4 MByte Flash-Speicher und 8 MByte RAM zur Verfügung stellen.
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