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Microsofts Sicherheitschef wurde Dialer-Opfer

Sicherheitschef von Microsoft Großbritannien will Dialer-Kosten nicht zahlen. In Großbritannien ist der Sicherheitschef von Microsoft Opfer eines Dialers geworden und will die dadurch entstandene Rechnung nicht begleichen. British Telecom besteht jedoch darauf, dass die durch den Dialer verursachten Kosten von umgerechnet rund 660,- Euro bezahlt werden müssen.
/ Ingo Pakalski
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Ed Gibson, der Sicherheitschef in Microsofts Niederlassung in Großbritannien, gestand gegenüber dem IT-News-Magazin ZDNet.co.uk(öffnet im neuen Fenster) ein, dass er selbst Opfer eines betrügerischen Dialers geworden ist. Die British Telecom stellt Gibson daher eine Summe von 450,- Britischen Pfund (umgerechnet 659,- Euro) in Rechnung, die Gibson jedoch nicht bezahlen will.

Er habe sich an die zuständige Regulierungsbehörde in Großbritannien gewandt, ohne dass diese helfen konnte. Daher pocht British Telecom auf die Begleichung der Rechnung. Ed Gibson sprach sich gegenüber ZDNet.co.uk dafür aus, die Sicherheit im Internet zu erhöhen. Ansonsten drohe aus dem Internet in der Zukunft ein anderer Ort zu werden, prognostiziert Gibson.

Ungeklärt blieb, wie Gibson Opfer des Dialers wurde. Auch ist nicht bekannt, ob der Dialer über den hauseigenen Browser von Microsoft, dem Internet Explorer, auf Gibsons Rechner gelangte oder ob ein anderer Browser von Gibson verwendet wurde.

Bevor Ed Gibson im Juli 2005 seinen Posten als Sicherheitschef von Microsoft in Großbritannien antrat, war er für die amerikanische Bundespolizei FBI als juristischer Berater tätig.


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