JabberNow: Instant-Messaging In-a-Box

Jabber-Appliance soll in 15 Minuten einsatzbereit sein

Mit JabberNow stellt Jabber ein Instant-Messaging-Appliance vor, mit dem Unternehmen ihr Netz in nur wenigen Minuten um einen eigenen Instant-Messaging-Server auf Basis von XMPP erweitern können sollen. Das Gerät wird weitgehend fertig konfiguriert geliefert.

Artikel veröffentlicht am ,

JabberNow
JabberNow
JabberNow setzt auf der "Jabber Extensible Communications Plattform" (Jabber XCP) auf und soll die in den USA recht engen Vorgaben zum Einsatz von Instant-Messaging in Unternehmen einhalten. In der Standardkonfiguration kann das Gerät mit anderen Jabber-Servern über das Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP) verbunden werden.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator (m/w/d)
    Gemeinde Hohenbrunn, Hohenbrunn
  2. Projekt- und Testmanager (m/w/d)
    BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Berlin, Salzgitter, Oberschleißheim
Detailsuche

Zudem arbeitet JabberNow mit allen XMPP-Clients zusammen, auch mobilen. Selbst bringt JabberNow einen Flash-basierten Client mit, der Nutzern zur Verfügung steht.

Darüber hinaus bietet Jabber Add-Ons an, um JabberNow mit anderen Kommunikationsnetzen zu verbinden, darunter ein AIM Gateway, ein SIP/SIMPLE-Gateway und ein SMS-Gateway. Auch Software Development Kits (SDKs) sowie eine Archivierungsfunktion und eine LDAP-Anbindung stehen optional zur Verfügung.

Verkauft wird JabberNow direkt über die Jabber-Website zu Preisen ab 2.495,- US-Dollar mit einer Lizenz für maximal 25 Nutzer. Technisch soll JabberNow mit bis zu 1.000 Nutzern umgehen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Gentoo 07. Sep 2005

Lies die erste Zeile des Posts nochmal genau...

ROLF 07. Sep 2005

"professioneller server" und dann nur lizenzen? bei 25 nutzern kann man die KOSTENLOSE...

ROFL 07. Sep 2005

kann man auch ne ganze weile telefonieren.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cloudgaming-Dienst
Google schließt Stadia

Google steigt aus dem Cloud-Gaming-Geschäft aus und stellt seinen Dienst Stadia ein. Kunden erhalten ihr Geld zurück.

Cloudgaming-Dienst: Google schließt Stadia
Artikel
  1. Axel-Springer-Chef: Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor
    Axel-Springer-Chef
    Döpfner schlug Musk den Kauf von Twitter vor

    "Das wird lustig": Wenige Tage vor seinem Einstieg bei Twitter erhielt Elon Musk eine interessante Nachricht von Axel-Springer-Chef Döpfner.

  2. Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8: Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen
    Flexpoint, Bfloat16, TensorFloat32, FP8
    Dank KI zu neuen Gleitkommazahlen

    Die Dominanz der KI-Forschung bringt die Gleitkommazahlen erstmals seit Jahrzehnten wieder durcheinander. Darauf muss auch die Hardware-Industrie reagieren.
    Von Sebastian Grüner

  3. Probefahrt mit EQS SUV: Geländegängiger Luxus auf vier Rädern
    Probefahrt mit EQS SUV
    Geländegängiger Luxus auf vier Rädern

    Nach einer Testrunde in Colorado versteht man, was Mercedes beim EQS SUV mit Top-End Luxury meint.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • CyberWeek nur noch heute • Xbox Series S + FIFA 23 259€ • MindStar (Mega Fastro SSD 1TB 69€, KF DDR5-6000 32GB Kit 229€) • PCGH-Ratgeber-PC 3000€ Radeon Edition 2.500€ • Alternate (Be Quiet Tower-Gehäuse 89,90€) • PS5-Controller GoW Ragnarök Limited Edition vorbestellbar [Werbung]
    •  /