Abo
  • Services:

Kazaa will Niederlage nicht hinnehmen

Berufung gegen australisches Urteil angekündigt

Sharman Networks, der Betreiber der Tauschbörse Kazaa, will seine Niederlage vor dem australischen Bundesgericht nicht ohne weiteres hinnehmen. Das Unternehmen kündigte an, in jedem Fall Berufung gegen das Urteil einlegen zu wollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Noch müsse man das Urteil gründlich analysieren, sei über dessen Inhalt aber enttäuscht, heißt es von Sharman Networks in einer ersten Stellungnahme. Man werde gegen das Urteil energisch vorgehen und sei sich sicher, in der Berufungsinstanz zu gewinnen.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

Sharman Networks war zusammen mit anderen hinter Kazaa stehenden Unternehmen und Personen vom australischen Bundesgericht wegen Urheberrechtsverletzungen verurteilt worden.

Das Gericht forderte die von ihm Verurteilten dazu auf, Kazaa-Nutzer in Australien davon abzuhalten, weiterhin Urheberrechte in Bezug auf Musikaufnahmen zu verletzen, an denen die Kläger die Rechte halten. Das heißt zwar ausdrücklich nicht, dass Kazaa nicht weiter betrieben werden darf, das Gericht verhängte aber einschneidende Auflagen für Kazaa. Über eine Stichwortliste sollen Rechteinhaber Werke aus der Suchfunktion von Kazaa aussperren können.

Diese Liste soll zwingend in künftigen Softwareversionen verankert und regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden. Zudem sollen die Nutzer mit "maximalem Druck" dazu gebracht werden, auf neue Kazaa-Versionen umzusteigen, die die Filterliste enthalten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

emi 06. Nov 2005

ihr habt doch alle ein an der klatsche und zwar vom feinsten


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /