Bundestag schließt Linux-Umstieg ab
Server laufen nun mit Linux, Samba und OpenLDAP
Die Umstellung der Bundestagsserver von Windows NT auf Linux ist vollzogen. Im Rahmen des im Mai 2003 gestarteten Projekts MigOS der Bundestagsverwaltung wurden mehr als 100 Serversysteme umgestellt. Zusätzlich wurden ungefähr 5.000 PCs in den Abgeordnetenbüros und der Verwaltung von Windows NT 4.0 auf Windows XP migriert.
Im Rahmen der weit reichenden Modernisierung der IT-Infrastruktur war es Ende letzten Jahres zu Schwierigkeiten bei der Verbindung von Windows-PCs mit Linux-basierten Servern gekommen. Mit der Umstellung der Server von Windows NT auf Linux sollte die Einführung freier Software abgeschlossen werden. Doch nachdem die Neukonfiguration fehlschlug, blieb der Projektleitung der Bundestagsverwaltung nichts anderes übrig, als die Server vorübergehend wieder auf Windows zurückzusetzen.
Ein Expertenteam von diversen Unternehmen aus dem Open-Source-Bereich wurde beauftragt, um das Projekt zu einem positiven Abschluss zu bringen, was nun gelang. Mit Unterstützung der Bundestagsverwaltung gelang es dem Team, die hohe Anmeldelast im Deutschen Bundestag zu simulieren und die Probleme, die zum Versagen des Systems geführt hatten, unter kontrollierten Bedingungen erneut hervorzurufen. Auf dieser Grundlage wurden die nötigen Konfigurationsänderungen erarbeitet und getestet.
Nach geeigneten Anpassungen lässt sich nun der Anmeldedienst Samba in Verbindung mit dem Verzeichnisdienst OpenLDAP für mehr als 6.000 Benutzer problemlos einsetzen.
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Das Komische bei der Geschichte ist ja, dass das rot-grüne Kompetenzteam schon dafür...
Dazu fallen mir spontan nur zwei Dinge ein: 1. "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu...
Am Tag drauf. Die ziehen einfach die alten Images wieder drauf und das WindowsUpdate...
"> > Doch nachdem die Neukonfiguration fehlschlug," Sie schlug fehl. Was heisst das...