IFA 2005: Bundesamt für Strahlenschutz misst Besucher-Handys

... und verspricht Beratung zur Vermeidung von Strahlenbelastung

Wer wissen will, wie viel Energie der eigene Körper beim mobilen Telefonieren bedingt durch die Strahlung des eigenen Handys aufnimmt, sollte auf der IFA 2005 dem Stand des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) einen Besuch abstatten. Die Experten messen dort vom 2. bis zum 7. September kostenlos die Handy-Strahlung.

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"Die Messung ist einfach und anschaulich", erklärt BfS-Sprecherin Anja Schröder in einer Mitteilung. "Man wählt eine Nummer und hält das Handy an das 'Ohr' unseres Messkopfs. Auf dem angeschlossenen Bildschirm zeigt sich sofort eine Verlaufskurve. Dabei ist die erhöhte Sendeleistung beim Verbindungsaufbau markant zu sehen, bei gutem Empfang fällt die Kurve anschließend steil ab", so Anja Schröder weiter.

Damit auch Laien die Messergebnisse verstehen, stehen BfS-Fachleute am Stand zur Verfügung und wollen zudem konkrete Tipps geben, wie man mit möglichst geringer Strahlenbelastung mobil telefonieren kann. Neben der Klärung, ob das eigene Handy strahlungsarm ist, sollen Verbraucher auch zu anderen Fragen rund um den Mobilfunk und zu weiteren hoch- oder niederfrequenten elektromagnetischen Feldern informiert werden.

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