Abo
  • Services:
Anzeige

Internet Explorer 7 prüft Phishing-Seiten in Echtzeit

Details zu Anti-Phishing-Funktionen in Microsofts neuem Browser

Der noch in Entwicklung befindliche Internet Explorer 7 wird bekanntermaßen über Anti-Phishing-Funktionen verfügen. Wie diese Funktion arbeiten wird, war bislang nicht bekannt. In einem Blog-Eintrag nannte ein Microsoft-Mitarbeiter nun Details zur Arbeitsweise der Anti-Phishing-Mechanismen, die im Browser aufgerufene Webseiten an Microsoft übermitteln.

Laut dem Blog-Eintrag von Rob Franco, dem leitenden Programm-Manager für die Sicherheit im Internet Explorer bei Microsoft, wird der Internet Explorer 7 keine lokale Liste mit bekannten Phishing-Seiten verwenden. Stattdessen werden Webseiten bei jedem Aufruf im Internet Explorer mit Microsoft-Daten abgeglichen, um so zügig auf Phishing-Angriffe zu reagieren. Außerdem will Microsoft so den Datenverkehr verringern, der ansonsten durch den Download entsprechender Listen entstehen würde.

Anzeige

Nach Ansicht von Microsoft werden die Adressen von Phishing-Seiten häufig innerhalb von 24 bis 48 Stunden verändert, so dass es zu lange dauern würde, bis Listen mit bekannten Phishing-Seiten verteilt sind. So werden im Internet Explorer 7 geöffnete Webseiten mit Microsofts Phishing-Datenbank abgeglichen, um möglichst schnell auf Angriffe zu reagieren und Nutzer davor schützen zu können. Wird die Anti-Phishing-Echzeitüberprüfung im Browser deaktiviert, verspricht Microsoft, dass keine Webseitendaten mehr nach Redmond übertragen werden.

Generell werden alle Webseiten nicht geprüft und an Microsoft übermittelt, die als "vertrauenswürdige Webseiten" im Internet Explorer eingetragen wurden. Microsoft verspricht zudem, dass aus allen URLs vertrauliche Informationen herausgefiltert werden, bevor diese nach Redmond gesendet werden. Auch Navigationsinformationen wie etwa Cookies verbleiben auf dem Rechner des Anwenders und werden nicht an Microsoft übermittelt. Zum Schutz der Privatsphäre werden alle Daten über eine SSL-verschlüsselte Verbindung an Microsoft übertragen.

Nach Microsoft-Angaben werden Webseiten sehr gründlich untersucht, bevor diese als Phishing-Seite deklariert werden. Anbieter, die versehentlich in Redmonds Phishing-Index geraten sind, sollen sich leicht aus diesem austragen lassen, sofern es sich um keine Phishing-Seite handelt.


eye home zur Startseite
Autofahrer 25. Apr 2006

Jeder intellegente Mensch hört sich die Meinung von Fachleuten an, wenn er schon selbst...

Opera ist lieb 20. Mär 2006

Mann hast du ein Glück! Lieb Opera wird dir in Kürze einen Fernseher schenken, während...

eboreg 07. Sep 2005

Wenn ein gesunder Menschenverstand vorausgesetzt werden könnte, hätten sicher 90% aller...

Mephisto 01. Sep 2005

Afaik ursprünglich ja. Dann kam aber doch irgendwann Win XP nach, wenn auch nicht mit...

Stereoide 01. Sep 2005

Ich werd lieber mit JEDEM scheiß zugemüllt, den ich ungesehen filtern und löschen kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart, Stuttgart
  2. T-Systems International GmbH, München, Berlin, Leinfelden-Echterdingen
  3. LEDVANCE GmbH, Garching bei München
  4. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. PlayStation 4 Slim 1 TB + Watch_Dogs 1 & 2 + UEFA Euro 2016 für 288,88€, Microsoft Lumia...
  2. 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Matrix Voice

    Preiswerter mit Spracherkennung experimentieren

  2. LTE

    Telekom führt Narrowband-IoT-Netz in Deutschland ein

  3. Deep Learning

    Wenn die KI besser prügelt als Menschen

  4. Firepower 2100

    Cisco stellt Firewall für KMU-Bereich vor

  5. Autonomes Fahren

    Briten verlieren Versicherungsschutz ohne Software-Update

  6. Kollisionsangriff

    Hashfunktion SHA-1 gebrochen

  7. AVM

    Fritzbox für Super Vectoring weiter nicht verfügbar

  8. Nintendo Switch eingeschaltet

    Zerstückelte Konsole und gigantisches Handheld

  9. Trappist-1

    Der Zwerg und die sieben Planeten

  10. Botnetz

    Wie Mirai Windows als Sprungbrett nutzt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017): Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017)
Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
  1. Wettbewerbsverstoß Google soll Tizen behindert haben
  2. Strafverfahren De-facto-Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet
  3. Samsung Preisliches Niveau der QLED-Fernseher in der Nähe der OLEDs

Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on: Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on
Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
  1. Fernsehstreaming Fire-TV-App von Waipu TV bietet alle Kanäle kostenlos
  2. Fire TV Amazon bringt Downloader-App wieder zurück
  3. Amazon Downloader-App aus dem Fire-TV-Store entfernt

Intel C2000: Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
Intel C2000
Weiter Unklarheit zur Häufung von NAS-Ausfällen
  1. Super Bowl Lady Gaga singt unter einer Flagge aus Drohnen
  2. Lake Crest Intels Terminator-Chip mit Terabyte-Bandbreite
  3. Compute Card Intel plant Rechnermodul mit USB Type C

  1. Re: Warum wird da nicht viel mehr Geld reingesteckt?

    bombinho | 02:30

  2. Re: Der schlaue Gamer holt sich den RyZen 1600X...

    burzum | 02:26

  3. Re: Interessante Idee...

    burzum | 02:22

  4. Design der App

    Gandalf2210 | 01:59

  5. Re: Versandkosten

    tool123 | 01:57


  1. 17:37

  2. 17:26

  3. 16:41

  4. 16:28

  5. 15:45

  6. 15:26

  7. 15:13

  8. 15:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel