T-Com: Ein Telefon für Festnetz, Mobilfunk und VoIP

DECT-Telefon mit integriertem SIM-Kartenleser und SIP-Phone angekündigt

Zur IFA stellt T-Com auch zahlreiche neue Endgeräte vor, die vor allem die verschiedenen Netze - Festnetz, Internet und Mobilfunk - enger zusammenrücken lassen. Dazu zählt auch ein Konvergenzgerät, das als Festnetz- und WLAN-Telefon sowie als Handy eingesetzt werden kann.

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Das noch namenlose neue Gerät der T-Com soll die Vorteile des Festnetzes mit denen des Mobilfunks vereinen. Zu Hause telefoniert der Kunde über das Festnetz, an einem Hotspot kann VoIP per WLAN und ansonsten GSM genutzt werden. Zudem soll eine Synchronisation mit dem Outlook-Adressbuch, Video-Telefonie oder auch der Zugang zu zentralen MP3-Dateien auf dem Rechner möglich sein, auch von unterwegs. Die Markteinführung dieses Gerätes ist für das zweite Quartal 2006 geplant.

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Mit einem "SIP-Phone" will T-Com Sprach- und Videokommunikation in einem Gerät vereinen. Neben herkömmlichen Telefongesprächen und Konferenzschaltungen soll es damit möglich sein, seinem Gesprächspartner in hochauflösender Qualität in die Augen zu schauen und Videobotschaften zu empfangen. Auch E-Mails, Faxe, SMS oder MMS sollen sich mit dem SIP-Phone abgefragen lassen.

Schon im November soll mit dem Sinus 50 ein Schnurlostelefon mit SIM-Kartenleser auf den Markt kommen. Das Gerät soll ein besonders großes, sechszeiliges grafisches Display mit 4.096 Farben (128 x 128 Pixel) und eine beleuchtete Tastatur bieten.

In die Basisstation wurde ein SIM-Kartenleser integriert, über den sich die aktuellen Einträge der SIM-Karte eines Mobiltelefons auslesen und in das Telefonbuch des Sinus 50 übertragen lassen. In das eingebaute Telefonbuch lassen sich bis zu 250 Rufnummern und Namen eintragen, die Wahlwiederholliste speichert bis zu 20 Einträge. Die Stand-by-Zeit soll 120 Stunden, die Gesprächszeit bis zu 12 Stunden betragen.

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