Test: PlayStation Portable - Die besten Spiele zum Start
Fired Up

Fired Up
Beim ersten Anspielen von Fired Up waren wir uns sicher, es hier mit einer Beta und nicht mit einem fertigen Spiel zu tun zu haben - vor allem die Grafik in der unwirtlichen Stadt, in dem das Spiel angesiedelt ist, macht einen seltsamen unfertigen Eindruck. Die Texturen der Häuser etwa wirken so, als ob sich noch kein Entwickler um sie gekümmert hätte.
Ist dieser Grafik-Schock erstmal überwunden, geht es aber daran, die spielerischen Qualitäten des Titels zu entdecken - und die sind zweifellos vorhanden. In Buggys, Jeeps und LKws fährt man durch die Straßen der umkämpften Stadt, muss mit den Panzern und anderen Angriffsfahrzeugen der feindlichen "Republikaner" fertig werden und unterschiedliche Missionen bestehen. Die Aufgaben sind dabei sehr variantenreich: Mal gilt es, einfach nur Verpflegung einzusammeln, dann müssen Konvois von Flüchtlingen eskortiert oder Anschläge vorbereitet werden.

Fired Up
Die Bedienung ist sehr simpel - neue Munition und andere Extras werden einfach durch das Überfahren diverser Symbole eingesammelt, die Fahrzeuge steuern sich sehr Arcade-lastig, das Abschießen von Waffen passiert einfach per Knopfdruck.
Durch diverse Rampen, Hindernisse, Straßensperren und mehr ist das Fahren durch die Stadt allerdings eine recht spaßige Angelegenheit. Action-Fans sollten also einen Blick riskieren, sich dabei allerdings auf die bereits angesprochene, sehr karge Optik einstellen.
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hi
trottel
noob 256 bekommst du bei ebay auch schon für 30 Euro
Oder man bestellt es bei einem beliebigen Versandhändler. Dann hat man auch 14 Tage...