Interview: Viiv - Intels Schnellstart ins Wohnzimmer

Dazu wird die Plattform partitioniert und nur die Teile aktiviert, die jeweils benötigt werden. Benötigt niemand die Festplatte, wird sie abgeschaltet, steht aber binnen Bruchteilen einer Sekunde wieder zur Verfügung, sollte sie gebraucht werden. "Es funktioniert genau so, wie die Kunden es erwarten", beschriebt MacDonald den Ansatz. Im Bereich der Unterhaltungsindustrie reiche es nicht aus, wenn etwas meistens funktioniert, das sei eben der PC-Ansatz, vom dem Intel Viiv klar abgrenzen will. Viiv hingegen soll "äußerst robust und einfach sein".

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Konzept-PC: Golden Gate
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Dazu soll die Viiv-Plattform auch mit Monitoring-Funktionen ausgestattet sein, allerdings bietet Intel hierzu nur die notwendigen Kernfunktionen an. Wie dies letztendlich umgesetzt wird, ist Sache der Systemhersteller. Droht eine Festplatte voll zu laufen, sollen sich Daten zudem leicht auf externe Speicher übertragen lassen. Die Systeme sollen über RAID-Funktionen verfügen.

Der von MacDonald gezeigte Konzept-PC in Form eines Mac mini, den Intel schon auf der CeBIT zeigte, wird, so MacDonald, mit großer Wahrscheinlichkeit auf den Markt kommen. Mittlerweile steckt auch ein Dual-Core-Prozessor in der kleinen Kiste, was zur CeBIT noch nicht der Fall war. Das Design entwickelte FIC im Auftrag von Intel - wer es aber kommerziell umsetzen soll, wollte MacDonald nicht verraten. Das Interesse an dem Gerät sei aber sehr groß und er sei sich ziemlich sicher, dass man die kleine Multi-Media-Kiste bald kaufen kann.

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Bibabuzzelmann 28. Aug 2005

"Intel demonstrates 1+ GHz handheld processor At a , Intel demonstrated a prototype of...

Nico Ernst 27. Aug 2005

Nein. Wie hier stets berichtet, ist derzeit Windows Media Center Edition 2005 das OS der...

de/0508/40061.html 27. Aug 2005

Wie ich Leute hasse die überall Apple-Plagiate sehen, aber das Dingen ist doch wirklich...

Antor 27. Aug 2005

Kompliziert=Intel Theoretisch wäre es machbar in weniger als 5 sec hochzufahren, man...

Q 27. Aug 2005

Nicht zu vergessen OMA braucht Licht und damit Strom ...



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