• IT-Karriere:
  • Services:

Canon möbelt die Ixus-Serie auf

Ixus 750 und Ixus 55 mit mehr Pixeln

Mit dem Modell Digital Ixus 750 spendiert Canon seinen kleinen Kompaktmodellen nicht nur, wie schon der Vorgängerin Digital Ixus 700, einen 7-Megapixel-Sensor, sondern auch ein größeres Display. Außerdem gibt es in der 5-Megapixel-Klasse die neue Digital Ixus 55 - die Ixus 50 bleibt aber erhalten. Auch hier ist das größere Display der Ixus 55 ein Hauptunterscheidungsmerkmal.

Artikel veröffentlicht am ,

Beide neuen Kameras arbeiten mit dem für die Kompaktklasse so typischen 3fach-Zoom. Das Objektiv der Digital Ixus 750 ist mit sieben Elementen in fünf Gruppen konstruiert, bei der Digital Ixus 55 sind es sechs Elemente in fünf Gruppen. Beide Objektive enthalten je zwei hochbrechende asphärische Linsenelemente (UA = "Ultra High Refractive Index Aspherial"). Die Brennweite rangiert von 35 bis 105 mm (Ixus 55) bzw. 37 - 111 mm (Ixus 750) bei Anfangslichtstärken von F2,8 und F4,9.

Canon Digial Ixus 750 und Ixus 55
Canon Digial Ixus 750 und Ixus 55
Inhalt:
  1. Canon möbelt die Ixus-Serie auf
  2. Canon möbelt die Ixus-Serie auf

Ebenfalls wurde in beiden Geräten jetzt ein 2,5-Zoll-LC-Display verbaut, das einen breiten Einblickwinkel aufweisen soll und in das man Gitterlinien als Gestaltungshilfe einblenden kann. Zur Bildwiedergabe drehen die beiden Ixus-Modelle die Aufnahmen der Kamerahaltung entsprechend in die richtige Position. Glücklicherweise hat Canon nicht die Unsitte anderer Hersteller übernommen, ob des großen TFT-Displays den optischen Sucher wegzulassen.

Beide Geräte arbeiten mit einem 9-Punkt-Autofocus und können natürlich auch auf ein Messfeld hin scharfstellen. Mit beiden Kameras kann man Bilderserien mit ca. zwei Aufnahmen pro Sekunde aufnehmen, bis die SD-Speicherkarte voll ist. Die Verschlusszeiten rangieren von 15 bis 1/1500 Sekunden bzw. bis zu 1/2000 Sekunde bei der Ixus 750. Den Weißabgleich überlässt man entweder der Kameraelektronik völlig, nutzt einige Voreinstellungen für typische Lichtsituationen oder nimmt ihn gleich manuell vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Canon möbelt die Ixus-Serie auf 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 11,49€
  3. (-40%) 5,99€

krillepille 27. Aug 2005

Hallo.Ich habe die IXUS V2 & 700. Beides sind in meinen Augen super Kompaktkameras.Es...

Ihr Name 25. Aug 2005

Auch beim Akku könnte Canon endlich mal ansetzen. Knappe 130 Bilder sind sehr dürftig...

Ihr Name 25. Aug 2005

http://www.dpreview.com/


Folgen Sie uns
       


Cirrus7 Incus A300 - Test

Wir testen den Incus A300 von Cirrus7, einen passiv gekühlten Mini-PC für AMDs Ryzen 2000G/3000G.

Cirrus7 Incus A300 - Test Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /