ECMA standardisiert Universal 3D

U3D - Neuer Standard soll Lebensdauer von 3D-Daten erhöhen

Die ECMA hat mit Universal 3D (U3D) ein Dateiformat für 3D-Daten standardisiert, das die Verarbeitung der Daten in gängigen Unternehmensanwendungen vereinfachen soll. ECMA-363 umfasst auch neue Nutzungsmodelle für 3D-Daten zur interaktiven Nutzung von 3D-Grafiken in gängigen Unternehmensanwendungen wie Onlinewerbung, Marketing und Vertrieb.

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Durch den Standard ECMA-363 wird das Dateiformat Universal 3D (U3D) definiert, anhand dessen große und komplexe 3D-CAD-Datensätze gestrafft werden. So ermöglicht U3D das einfache Betrachten von interaktiven 3D-Daten in hoher Güte auch auf gewöhnlichen Hardware-Plattformen, ohne dass dafür lizenzierte Software oder spezielle Anzeigeprogramme benötigt werden.

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Die nunmehr zweite Ausgabe von ECMA-363 wurde am 9. August 2005 von ECMA freigegeben. Die Erweiterbarkeit des Formats soll es Softwareherstellern ermöglichen, ihre Produkte anbieterspezifisch auszugestalten. Zudem soll damit die Lebensdauer des Standards erhöht werden.

Open-Source-Laufzeitbibliotheken bieten zudem unabhängigen Softwareanbietern die Möglichkeit, Komprimierung, Streaming und Animationen in ihren Anwendungen zu implementieren. Die entsprechenden Bibliotheken und Beispiele für Software-Implementierungen sind bei SourceForge.net und dem 3D Industry Forum abrufbar. An Letzterem sind neben Intel und Adobe rund 25 weitere Unternehmen beteiligt. Acrobat 7.0 Professional sowie der kostenlose Adobe Reader unterstützen das neue Dateiformat bereits.

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