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Miro gibt im Mambo-Streit nach, aber ...

... eine Einigung zwischen Unternehmen und Entwicklern scheint nicht in Sicht. Nachdem die Kern-Entwickler des Content-Management-Systems Mambo das Open-Source-Projekt im Disput mit der australischen Firma Miro über die Organisation der Mambo Foundation verlassen haben, scheint Miro nun Fehler einzusehen. Dennoch scheinen die beide Seiten überzeugt, künftig nicht mehr miteinander arbeiten zu wollen.
/ Jens Ihlenfeld
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Einer der wesentlichen Kritikpunkte an Miro seitens der Entwickler war, dass, anders als zunächst versprochen, Miro die Urheber- und Markenrechte an Mambo nicht an die neue Stiftung übertragen wollte. Dieser Forderung will Miro aber nun nachkommen, wie es in einer Mitteilung des Unternehmens(öffnet im neuen Fenster) heißt.

Von Versöhnung zwischen Miro und den Mambo-Entwicklern scheint aber keine Rede zu sein. Während sich die Kern-Entwickler des Mambo-Projekts unter OpenSourceMatters.org(öffnet im neuen Fenster) organisieren und in einem offenen Brief den Bruch mit Miro ankündigten , will Miro neue Entwickler für das Projekt rekrutieren.

Die eigene Sicht der Dinge(öffnet im neuen Fenster) stellt Miro im Blog von Ric Shreves dar, dessen Fragen Miro ausführlich beantwortet hat.


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