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Spezial: Mehr Spieleentwickler entdecken den Weltraum

Darkstar One
Darkstar One
Mit "Darkstar One" entwickelt Ascaron eine Weltraum-Oper im Stile von Privateer, die dem Spieler die Wahl lässt, eine Karriere als Händler, Söldner, Schmuggler, Pirat oder Kopfgeldjäger einzuschlagen. Eine Verbindung zu John Carpenters Kultfilm "Dark Star" gibt es übrigens nicht; Planetensprengungen, intelligente Bomben mit Identitätskrise, Gummiball-Aliens oder tiefgefrorene Kapitäne mit einem Heißhunger nach Sportergebnissen sind also nicht zu erwarten.

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Darkstar One
Darkstar One
Als junger Geleitschutzpilot Kayron Jarvis macht man sich auf die Suche nach den Mördern des eigenen Vaters, dessen mit Alien-Technologie bestücktes Schiff Darkstar One einige Mysterien birgt und helfen könnte, den durch zunehmende Übergriffe und eine geheimnisvolle Macht gefährdeten galaktischen Frieden zu sichern. Die Hintergrundgeschichte wurde von Claudia Kern geschrieben und soll einige überraschende Wendungen bieten, erzählt wird sie in mehr als 50 Minuten Zwischensequenzen.

Darkstar One
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Zwar kann der Spieler nur die Darkstar One fliegen, das Schiff soll jedoch mit über 200 verschiedenen Waffen, Schilden und anderer Ausrüstung modifiziert werden können, um es mit unterschiedlichen Gegnern aufnehmen zu können. Neben Energiegeschützen, darunter eine Plasma-Waffe mit verschiedenen taktischen Einsatzzwecken, wird es auch Raketen, Torpedos und Minen geben. Die Minen sind dabei selbst bewaffnet und können etwa genutzt werden, um auf Gegner zu schießen oder Raketen abzuwehren. Die Steuerung des Schiffs durch das "riesige simulierte Universum" erfolgt wie bei einem Shooter per Maus und Tastatur, Joysticks werden voraussichtlich auch unterstützt.

Darkstar One
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Ascaron zufolge wird es auch spezielle Missionen geben, in denen beispielsweise in Canyons, auf Planetenoberflächen oder im Inneren von Asteroiden gekämpft werden muss. Planetenlandungen sind nicht vorgesehen, Landeanflüge beschränken sich auf die Raumstationen. Unterstützung bei Missionen gibt es teilweise durch Freunde, die man im Laufe der Geschichte kennen lernt. Egal ob man nun "gut" oder "böse" spielt, man soll auch politische Streitigkeiten beim Geldverdienen für sich ausnutzen können. Generell sollen die Spieler eine recht freie Hand haben, wie sie im Universum von Darkstar One ihre Geld verdienen. Auch nach dem Ende der Story soll es noch genügend zu tun, zu kaufen und zu entdecken geben, wie etwa Alien-Artefakte.

Darkstar One war auf der Games Convention zwar in einer spielbaren Alpha-Version zu sehen, die Grafik entsprach dabei jedoch noch nicht dem fertigen Produkt, denn es fehlten noch so einige Effekte und auch die Texturen waren laut Ascaron noch nicht die endgültigen. Bei der Spieldauer hoffen die Entwickler, alleine für das Lösen der Story - ohne die Nebenmissionen - eine Spielzeit von 20 Stunden bieten zu können. Ob das abwechslungsreich gelingt, wird sich im ersten Quartal 2006 zeigen, denn dann soll Darkstar One voraussichtlich fertig werden und auch für Genre-Einsteiger geeignet sein.

Von Microsoft war auf der Spielemesse unterdessen zu hören, dass keine weiteren Freelancer-Spiele geplant sind. Freelancer bot als indirekter Privateer-Nachfolger zwar eine nette Story, nach deren Lösung bleibt aber ein fades Spiel ohne weitere Abwechslung. Kein Wunder, dass Fans Privateer in modernisierter Version wieder auferstehen lassen wollen - und auch die Hoffnung auf einen weiteren Elite-Teil ungebrochen ist.

 Spezial: Mehr Spieleentwickler entdecken den Weltraum
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Ethan 16. Jan 2007

100% Ack! Ich spiele zur zeit X². Das Spielprinzip ist eine Klasse für sich. Wäre es...

ChExWeb 05. Sep 2006

Es gab mal ein C64 bzw. PC-Spiel Namens: Elite und Elite - Frontier (Der 2. Teil). Beide...

Dr. Gen 20. Aug 2006

Das Troll-Gen hat wieder zugeschlagen :D

ALF 20. Nov 2005

Klar geht das, das würde nur kein Mensch bezahlen können. Das währe wahrscheinlich bei...

Pre@cher 24. Aug 2005

ja und alle raumschiffe und stationen sind natürlich auch frei von jeder atmosphäre...


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