Operas mobiler Browser verkauft sich gut

Umsatz und Gewinn der Norweger legen deutlich zu

Klammert man einmalige Zahlungen aus, konnte der norwegische Browser-Hersteller Opera seinen Umsatz im zweiten Quartal 2005 fast verdoppeln - von 23,2 auf 40,4 Millionen Norwegische Kronen, umgerechnet also von rund 2,91 auf 5,06 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar lag der Umsatz im zweiten Quartal 2004 mit insgesamt rund 111 Millionen Norwegischen Kronen deutlich höher, 87,6 Millionen Kronen davon stammen aber aus einer Einmalzahlung von einem nicht genannten Unternehmen, wohinter sich wahrscheinlich Microsoft verbirgt, mit denen Opera einen Rechtsstreit beilegen konnte.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator m/w/d
    bsb-obpacher GmbH, Steinhagen
  2. Java Backend Entwickler (m/w/d)
    Die Haftpflichtkasse VVaG, Roßdorf
Detailsuche

Der Gewinn kletterte, lässt man diese Einmalzahlung außen vor, von 2,4 auf 7,8 Millionen Norwegische Kronen. Leicht zurück ging dabei der Absatz von Desktop-Produkten, deutlich zugelegt hat der Verkauf von Software für mobile Endgeräte. Insgesamt wurde der Browser Opera 6,7 Millionen Mal im ersten Halbjahr 2005 verkauft, ein Jahr zuvor konnten nur 3,2 Millionen Lizenzen abgesetzt werden. Das zweite Quartal 2005 liegt dabei leicht hinter dem ersten Quartal 2005.

Zudem konnte Opera im zweiten Quartal ein Entwicklungs- und Lizenzabkommen mit Motorola sowie einem nicht namentlich genannten Unternehmen aus dem Bereich Unterhaltungselektronik abschließen, auf dessen proprietäres Betriebssystem der Browser nun portiert werden soll. Zum Ende des Quartals verfügte Opera über liquide Mittel in Höhe von 225,8 Millionen Norwegischen Kronen, rund 28,3 Millionen Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Wissenschaft
Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel

National Ignition Facility hat das Lawson-Kriterium der Kernfusion erreicht, aber das gilt nur für echte Reaktoren, keine Laserexperimente.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Wissenschaft: Der Durchbruch in der Kernfusion ist ein Etikettenschwindel
Artikel
  1. Internet: Indien verbannt den VLC Media Player
    Internet
    Indien verbannt den VLC Media Player

    Weder Downloadlink noch Webseite des VLC Media Players können von Indien aus aufgerufen werden. Der vermutete Grund: das Nachbarland China.

  2. Microsoft & Sony: Playstation-4-Absatz doppelt so hoch wie Xbox One
    Microsoft & Sony
    Playstation-4-Absatz doppelt so hoch wie Xbox One

    Während Sony weit über 100 Millionen der PS4-Konsolen verkauft hat, erreichte Microsoft nicht einmal halb so viele Xbox-One-Geräte.

  3. THG-Prämie: Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox
    THG-Prämie
    Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox

    Findige Vermittler bieten privaten Wallbox-Besitzern Zusatzeinnahmen für ihren Ladestrom. Wettbewerber sind empört.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • Playstation Sale: Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Günstig wie nie: SSD 1TB/2TB, Curved Monitor UWQHD LG 38"/BenQ 32" • Razer-Aktion • MindStar (AMD Ryzen 7 5800X3D 455€, MSI RTX 3070 599€) • Lego Star Wars Neuheiten • Bester Gaming-PC für 2.000€ [Werbung]
    •  /