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BMBF fördert intelligente Produktverpackungen

Projekt SmartPack zusammen mit Philips und anderen Unternehmen gefördert

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Entwicklung elektronischer Etiketten unter anderem auf RFID- oder auf Sensorbasis bis zum Jahr 2008 mit insgesamt 2,5 Millionen Euro. Das Projekt SmartPack wird mit Philips und mehreren Unternehmen für Verpackungsstoffe durchgeführt.

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Neben Philips nehmen an dem Projekt die SMI GmbH aus Itzehoe mit Erfahrungen auf dem Gebiet der Entwicklung und Fertigung von neuartigen mikro-elektromechanischen Systemen (MEMS) und die ALCAN Packaging GmbH aus Singen teil. ALCAN ist ein Anbieter von Packstoffen für Nahrungsmittel-, Pharma-, Kosmetik- und Tabakverpackungen.

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Das System Smart Label soll nicht einfach ein RFID-Aufkleber sein, wie man sie derzeit kennt, sondern schon bei der Verpackungsherstellung berücksichtigt werden - beispielsweise könnte man in vielen Packungen sowieso vorhandene Metallisierungsschichten als Antennen nutzen. Es geht jedoch nicht nur um Funktechnik, sondern auch um Sensoren beispielsweise für Temperatur oder Indikatoren, die die Haltbarkeit verderblicher Waren oder Medikamente erfassen.

Die SmartPack-Technologie könnte später außerhalb der Logistik-Kette oder im Supermarkt auch zu Hause genutzt werden. Denkbar ist etwa eine Mikrowelle, die Kochzeit und -temperatur elektronisch der Verpackung entnimmt oder der immer wieder einmal versprochene "mitdenkende Kühlschrank", der neben der automatischen Inhaltsangabe die Verfallsdaten der abgepackten Lebensmittel erkennen kann, so das BMBF.



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golem Leser 21. Aug 2005

Die Vorteile, die ich für den Verbraucher sehe sind folgende: 1. Die Nachverfolgbarkeit...

andreasm 19. Aug 2005

Ich finde das echt grauenvoll mit dieser zunehmenden Technisierung. Das intelligente...


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