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Mambo: Zoff um das freie Content-Management-System

Neu gegründete Mambo Foundation steht ohne Entwickler da

Eigentlich sollte die Gründung der Mambo Foundation das freie Content-Management-System Mambo einen Schritt voranbringen, doch die Stiftung steht nun ohne Entwickler da.

Artikel veröffentlicht am ,

Ins Leben gerufen wurde die Mambo-Stiftung von der australischen Firma Miro, die die Urheber- und Markenrechte an Mambo hält, sich aber an der Entwicklung von Mambo in den letzten Jahren kaum beteiligt hat. Diese Rechte sollten mit der Gründung der Mambo Foundation eigentlich an die Stiftung übergehen, doch davon nimmt Miro nun Abstand, so der Vorwurf der Mambo-Entwickler.

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Mehr noch, die Entwickler zeigen sich auch über den Aufbau der Stiftung erzürnt, denn letztendlich liege die Kontrolle bei Miro, nicht bei den Entwicklern und Nutzern des Systems. Auf die Belange der Entwickler sei keine Rücksicht genommen worden.

Die Kern-Entwickler versammeln sich derzeit unter opensourcematters.org und bekräftigen, das Projekt auch in Zukunft fortführen zu wollen, schließlich steht die Software unter der GPL. Rechtlichen Rat will man sich beim Software Freedom Law Center holen. Von einer Zusammenarbeit mit Miro oder der Mambo-Stiftung will man aber offenbar absehen.

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Technikfreak 11. Jan 2006

alter Sack, du hast ja ohnehin keine Ahnung

MadeMyDay 23. Aug 2005

Nö, wirklich nicht. www.madeyourweb.com www.doopy.de etc... Gruß Marc

eggi 19. Aug 2005

was willst du damit sagen? wir verwenden zum beispiel typo3 für unser intranet und...

cuez 19. Aug 2005

Na und? Das ein Fork sich effektiver entwickeln kann zeigt z.B. Inkscape, der Fork von...


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