Xbox 360 kommt ohne DVI/HDMI
Die gewünschte Auflösung soll sich an der Xbox 360 einstellen lassen, wobei eine breite Auswahl an Endgeräten bzw. deren übliche Auflösungen unterstützt werden sollen. Eine manuelle Festlegung der Pixelzahlen wird aber nicht möglich sein.
Mit der Core-Version, die ohne Festplatte daherkommt, will sich Microsoft vor allem für einen erwarteten Preiskampf rüsten. Während die meisten Komponenten der Konsole im Laufe der Zeit billiger werden, gilt dies zwar auch für Festplatten gemessen in Preis pro GByte, aber deutlich billiger als bei der aktuellen 20-GByte-Festplatte wird Microsoft auch in Zukunft nicht wegkommen. Das Modell ohne Festplatte könnte so im Laufe der Zeit deutlicher im Preis sinken und ein ähnliches Niveau erreichen wie der GameCube heute, der für rund 100,- Euro angeboten wird.
Einzeln soll die Festplatte 99,99 Euro kosten, eine Memory Unit mit 64 MByte 34,99 Euro. Der Controller wird ebenfalls mit einem Preis von 34,99 Euro angegeben. Der Wireless-Controller soll 44,99 Euro kosten. Ein Satz Akkus soll 25 Stunden halten und 14,99 Euro kosten, ein Lade-Kit mit Anzeige des Akkustands 19,99 Euro.
Die Preise für das Headset und die auswechselbaren Frontplatten gibt Microsoft mit 19,99 Euro an, die Fernbedienung soll 29,99 Euro kosten. Will man mit deren Xbox 360 drahtlos ins Netz gehen, kann man von Microsoft einen entsprechenden Adapter erstehen, der 79,99 Euro kosten soll.
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