Neue Vorabversion von Microsofts Bildbearbeitung Acrylic

Bildbearbeitungssoftware Acrylic kombiniert Raster- und Vektorgrafik

Vor rund zwei Monaten hatte Microsoft eine erste Vorabversion der neuen Bildbearbeitungssoftware Acrylic für Tester zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt. Nun wurde eine zweite Vorabversion veröffentlicht, die ein paar Verbesserungen an der Software bringt und die Fertigstellung der Software näher rückt.

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Acrylic
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Mit der neuen Vorabversion von Acrylic werden Vektor- und Rastergrafikdaten nun samt der zugehörigen Alphakanäle in die Zwischenablage kopiert, so dass diese Daten beim Einfügen in andere Applikationen erhalten bleiben. Zudem bietet Acrylic die Möglichkeit, Daten im XAML-Format zu exportieren, das in Windows Vista zum Tragen kommt. Beim Anlegen neuer Dokumente lassen sich verschiedene Eigenschaften bestimmen und bestehende Dokumente können beliebig in der Größe verändert werden.

Inhalt:
  1. Neue Vorabversion von Microsofts Bildbearbeitung Acrylic
  2. Neue Vorabversion von Microsofts Bildbearbeitung Acrylic

Acrylic
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Ein neues Infofenster verrät nun Details zu einem ausgewählten Bild oder Werkzeug, was die Arbeit mit der Bildbearbeitungssoftware vereinfachen soll. Zudem wurden zahlreiche Änderungen an der Bedienoberfläche vorgenommen, wodurch sich die Software nun einfacher steuern lassen soll.

Acrylic
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Die Bildbearbeitungssoftware Acrylic verarbeitet sowohl Rastergrafiken als auch Vektordaten und soll Rastergrafik- und Vektorgrafikebenen nach Belieben entsprechend in die Gegenrichtung konvertieren können. Für die gezielte Auswahl einzelner Objekte stehen passende Maskenfunktionen bereit. Die Pinsel-Engine in Acrylic soll besonders realistische Malergebnisse liefern, wobei eine Reihe von Pinseltypen bereitstehen und man eigene Typen erstellen kann. Auf diese Weise kann man etwa direkt mit Texturen malen oder Verwischeffekte nutzen.

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