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Microsoft-Website verrät Xbox-360-Preis

In Zukunft verschiedene Hardware-Versionen des Xbox-Nachfolgers? Eigentlich soll der Preis der Xbox 360 erst am 17. August 2005 bekannt gegeben werden, doch ein Gewinnspiel für Microsofts schweizerische Handelspartner verrät ihn jetzt schon: 600 Schweizer Franken sollen es werden.
/ Christian Klaß
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Schweizer Händlern, die viele Lizenzen an den Mann bringen, verspricht(öffnet im neuen Fenster) Microsoft wertvolle Prämien. Darunter auch eine, wie es auf Microsofts Website heißt, "brandneue XBOX 360 Spielkonsole im Wert von CHF 600.--!". Umgerechnet und die im Vergleich zur Schweiz (7,6 Prozent) mehr als doppelt so hohe deutsche Mehrwertsteuer (16 Prozent) berücksichtigt, ergibt das einen Preis von rund 400,- Euro.

Damit wird die Xbox 360 zum Marktstart günstiger angeboten als ihre Vorgängerin: Die Xbox kostete zu ihrer Europa-Einführung am 14. März 2002 noch 479,- Euro, fiel allerdings bald im Preis. Derzeit liegt der Xbox-Preis bei rund 150,- Euro, einige Händler verlangen ein paar Euro weniger. Gerüchten zufolge soll die Xbox 360 Ende November 2005 mit geringem zeitlichem Abstand erst in den USA und dann in Europa eingeführt werden.

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Die Xbox 360 ist noch nicht einmal am Markt, da machen schon verschiedene Gerüchte und diffuse Äußerungen seitens Microsoft über die Zukunft der Konsole die Runde. Zum einen soll Microsoft planen, die Xbox 360 später auch mit einem HD-DVD-Laufwerk zu bestücken, zum anderen soll es die Konsole auch ohne die angekündigte Wechselfestplatte geben, was allerdings bisher nicht offiziell vom Xbox-Team verkündet wurde.

Dass Microsoft über verschiedene Xbox-360-Versionen nachdenkt, bestätigt allerdings ein Interview, das Xbox-Entwicklungsleiter J Allard gegenüber dem US-Magazin "Game Informer" gegeben hat: "Das ist etwas, das wir noch nicht ankündigen können", so Allard. Er glaube aber nicht, dass man über die nächsten fünf Jahre eine "one-size-fits-all"-Heransgehensweise wählen werde.

Den Entwicklern habe man erklärt, dass sie ihre Spiele nicht so entwickeln sollen, dass sie die Festplatte zwingend benötigen. "Es mag in der Zukunft ein Szenario geben, bei dem wir keine Festplatte haben wollen und in diesem Fall müssen wir sicher sein, dass die von Euch entwickelten Spiele dem größtmöglichen Publikum zugänglich gemacht werden können", so Allard in Richtung Entwickler. Die Festplatte scheint demnach vor allem für die Multimedia-Funktionen gedacht zu sein, die Microsoft bereits in Aussicht gestellt hat.


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