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Google scannt vorerst keine geschützten Bücher mehr

Verlage können Bücher aus dem Index von Google Print ausschließen

Google reagiert auf Kritik an seinem Ende 2004 gestarteten Dienst Google Print, der es erlaubt, auch innerhalb von Büchern zu suchen. Dazu begann Google, die entsprechenden Bücher zu scannen, um sie in den eigenen Suchindex aufzunehmen. Nun macht der Suchmaschinenbetreiber aber einen Schritt zurück und stellt das Scannen von urheberrechtlich geschützten Büchern ein.

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Google scannt die Bücher diverser öffentlicher Bibliotheken, um so auch Bücher in seinem Index zu erfassen, die nicht mehr gedruckt werden. Seit März 2005 bindet Google Bücher in seine Suche ein. Teilnehmer von Googles Publisher Program können jetzt bei Google eine Liste ihrer Bücher hinterlegen.

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Sollte Google diese Bücher dann in einer Bibliothek scannen, werden diese automatisch dem jeweiligen Konto zugeordnet, so dass potenziell kaufwillige Nutzer zu den Webseiten der Verlage geleitet werden. Zudem profitieren die Verlage von den Werbeumsätzen, die Google auf den zu den Büchern gehörenden Seiten erzielt.

Wer an dem Programm nicht teilnimmt, kann Google nun immerhin anzeigen, welche Bücher nicht eingescannt werden sollen. Um der Öffentlichkeit aber Zeit zu geben, sich mit diesen neuen Optionen auseinander zu setzen und auf die Kritik am Dienst reagieren zu können, stellt Google das Scannen von Büchern bis November 2005 ein.



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