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T-Mobile mit mehr als 80 Millionen Kunden

USA-Geschäft treibt Wachstum von T-Mobile an. Während T-Mobile allgemein für Wachstum im Telekom-Konzern sorgt, ist es vor allem die US-Tochter, die weiterhin zulegen kann. So konnte T-Mobile International im zweiten Quartal 2005 knapp zwei Millionen Neukunden gewinnen und verfügte in den konsolidierten Landesgesellschaften zum 30. Juni 2005 über eine Gesamtkundenbasis von 80,9 Millionen – ein Zuwachs von 13 Prozent.
/ Jens Ihlenfeld
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Vor allem in den USA konnte T-Mobile wachsen, 973.000 Netto-Neuzugänge meldete die US-Tochter. Gleichzeitig steigerte das Unternehmen im Vergleich zum zweiten Quartal 2004 sein EBITDA um 55 Prozent, bereinigt um den Währungsfaktor auf US-Dollar-Basis sogar um 62 Prozent.

T-Mobile Deutschland konnte derweil seine Kundenzahl um 626.000 Kunden auf nunmehr 28,2 Millionen erhöhen. Dabei telefonieren inzwischen rund 50 Prozent der Kunden von T-Mobile Deutschland in Laufzeitverträgen, der Anteil der Relax-Nutzer liegt mittlerweile bei zwei Millionen Kunden.

Das EBITDA im zweiten Quartal liegt bei 904 Millionen Euro, das bedeutet einen Zugewinn von rund 24 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal und etwa 80 Millionen Euro Zuwachs im Vergleich mit dem ersten Quartal 2005. Mit einer EBITDA-Marge von 42,5 im zweiten Quartal 2005 erzielte T-Mobile Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal eine Verbesserung um 2,1 Prozentpunkte.

Der Gesamtumsatz konnte gegenüber dem ersten Quartal 2005 um rund 2,5 Prozent auf 2,13 Milliarden Euro gesteigert werden, während er im Vergleich mit dem Vorjahresquartal – auf Grund gesunkener Endgeräteumsätze – leicht gefallen ist. Der ARPU blieb gegenüber dem ersten Quartal 2005 stabil, sank im Vergleich zum Vorjahresquartal aber von 24,- auf 23,- Euro.


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