GTA San Andreas: Patch entfernt versteckte Sex-Szenen (Upd)

Rockstar Games liefert "No More Hot Coffee"

Wie versprochen hat Rockstar Games nun einen Patch fertig gestellt, mit dem die vor allem in den USA für viel Rummel sorgenden versteckten Sex-Minispiele aus "Grand Theft Auto: San Andreas" entfernt werden können. Mit dem Patch werden die Inhalte aus dem Spiel entfernt - sofern das Hot Coffee Mod nicht bereits angewandt wurde.

Artikel veröffentlicht am ,

Hot Coffee Mod
Hot Coffee Mod
Die Zielgruppe dürften vor allem Eltern sein, denen die Trockensex-Szenen der bekleideten Spielcharaktere zu grafisch sind. Eine programmtechnische Meisterleistung ist der Patch aber nicht: Er erfordert es, das Spiel vorher zu deinstallieren und neu einzuspielen, sofern das Hot Coffe Mod bereits angewandt wurde.

Stellenmarkt
  1. Web-Entwickler (m/w/d) für E-Commerce & Webshop B2C
    Ricosta Schuhfabriken GmbH, Donaueschingen
  2. Full-Stack Webentwickler (m/w/d) SharePoint
    Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Das Spiel wurde in den USA wegen der durch geringe Änderungen am Programm-Code freischaltbaren Sex-Szenen bei der Altersempfehlung von 17 auf 18 Jahre hochgestuft und hat der parteiübergreifenden Diskussion um eine verbindliche Altersfreigabe ähnlich der in Deutschland neuen Zündstoff geliefert. Hier zu Lande ist das spielerisch gut gelungene GTA San Andreas wegen seiner Gewaltdarstellung erst ab 16 Jahren freigegeben, daran hat das Hot Coffee Mod mit seinen für europäische Verhältnisse eher harmlosen Sex-Szenen bisher nichts geändert.

Der "No More Hot Coffee" steht für die nordamerikanische, die europäische/australische sowie für die deutsche Spielversion unter www.nomorehotcoffee.com zum Download bereit, Interesse daran dürften wohl eher Eltern haben, weniger die jugendlichen Spieler. Auf der Website empfiehlt Rockstar Games Käufern, die in den USA und Kanada auf den Spielpackungen zu findenden Altersempfehlungen der ESRB zu beachten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mikromobilität
Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

  3. IBM Quantum System One: Europas erster Quantencomputer läuft
    IBM Quantum System One
    Europas erster Quantencomputer läuft

    Mit 27 Qubits ist das Quantum System One von IBM auch der leistungsstärkste Quantencomputer in Europa; er steht in Stuttgart.

brotbeck 01. Mär 2008

Jonathan K. 11. Okt 2005

Ich sag Dir mal was, tachauch: Die Jungs von Rockstar sind echt nich blöd und die Szenen...

DeaD_EyE 18. Aug 2005

Dann hat man einen Diamanten.

IT_Professional 11. Aug 2005

Nein, Junge. Wie kommst du auf so seltsame Gedanken? Wenn unsere Hunde gepoppt haben...


Folgen Sie uns
       


  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /