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Spam-King zahlt 7 Millionen US-Dollar an Microsoft

Microsoft einigt sich mit Scott Richter und OptInRealBig.com

Microsoft hat sich mit dem selbst ernannten "Spam King" Scott Richter und seiner Firma OptInRealBig.com geeinigt, nachdem Microsoft Richter im Rahmen seiner Anti-Spam-Kampagne im Dezember 2003 verklagt hatte. Künftig wolle Richter auf Spam verzichten und zudem 7 Millionen US-Dollar Schadensersatz an Microsoft zahlen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Juli 2005 hatte Spamhaus Richter von der Liste der "Known Spam Operators" genommen. Die Einigung mit Microsoft setzt aber voraus, dass die von Richter im März 2005 beantragten Konkursverfahren abgelehnt werden, was Richter umgehend beantragen wolle. Künftig soll Richter keinen Spam an Personen verschicken, die nicht zuvor ausdrücklich dem Empfang entsprechender E-Mails zugestimmt haben.

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Microsoft will 5 Millionen US-Dollar aus dem Schadensersatz von Richter in seine Partnerschaften für Internetsicherheit stecken, in deren Rahmen Microsoft mit Regierungen und Strafverfolgungsbehörden zusammenarbeitet. Eine Million US-Dollar soll genutzt werden, um Kinder aus benachteiligten Familien mit einem Internetzugang zu versorgen.

Richter habe seine E-Mail-Werbepraxis im Dezember 2003 umgestellt, nachdem er von Microsoft und dem New Yorker General-Staatsanwalt verklagt wurde.

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ID51248 21. Sep 2005

Provider = Hotmail = Microsoft? Gruß Sascha

GeSpammter 09. Aug 2005

Oder besser gleich mir - als aufwandentschädigung wegen die 30 täglichen SPAM-Mails die...


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