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Splunk: Suchmaschine für IT-Probleme im Rechenzentrum

Software soll auch komplexe IT-Landschaften erschließen. Das Start-up Splunk will Systemadministratoren das Leben erleichtern. Der "Splunk Personal Server" soll helfen, Probleme in komplexen IT-Strukturen zu finden und zu lösen. Splunk nutzt Reverse-Engineering, um dem Innern von Systemen und Applikationslogik auf die Spur zu kommen und jede einzelne Transaktion zu verfolgen.
/ Jens Ihlenfeld
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Hinter Splunk stehen ehemalige Such- und IT-Spezialisten von Infoseek, SourceForge.net und Yahoo. Sie haben ihre Software bereits im Rahmen eines geschlossenen Beta-Test mit 25 Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen getestet. Nun soll sich ein öffentlicher Beta-Test des Splunk Personal Server anschließen.

Der Ansatz von Slunk folgt dabei dem einer Suchmaschine. Die Software erstellt zunächst einen Index aus sämtlichen Maschinendaten, angefangen bei den Logfiles des Web-Servers über Datenbanken bis hin zur Netzwerk-Hardware. Mit speziellen Algorithmen soll dann dafür gesorgt werden, dass dieser Index dynamisch aktualisiert und Beziehungen zwischen den einzelnen Objekten über Maschinengrenzen hinweg erkannt werden.

Der Zugriff auf die gesammelten Daten erfolgt über ein Web-Interface, das AJAX nutzt. Nutzer sollen schließlich die Daten nach der Zeit und Schlüsselworten durchsuchen können, womit sich Probleme schneller lösen lassen sollen.

Der Splunk Personal Server kann im Rahmen eines öffentlichen Beta-Tests kostenlos heruntergeladen werden, eine Registrierung vorausgesetzt.


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