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Neue Generation von IBMs Silizium-Germanium-Technik

IBM verspricht kostengünstige und energiesparende Chips mit doppelter Leistung

Mit "8HP", der vierten Generation seiner Silizium-Germanium-Fertigungstechnologie, will IBM die Leistung entsprechender Chips verdoppeln. Zudem soll die neue Foundry-Technik Silizium-Germanium-Bipolar-CMOS (SiGe BiCMOS) im 130-Nanometer-Verfahren die Kosten für mobile Konsumerelektronikgeräte deutlich reduzieren, hoch-bandbreitige, drahtlose Kommunikation vorantreiben und neue Anwendungen ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit "8HP" bietet IBM mit "8WL" eine Variante zu geringeren Kosten an, die speziell für Wireless-Anwendungen gedacht ist und beispielsweise längere Akkulaufzeiten und mehr Funktionen in mobilen Handsets ermöglichen soll. IBM erhofft sich dadurch stärkere Verbreitung von WLAN und GPS. Gegenüber den bisher mit Strukturbreiten von 180 Nanometern hergestellten SiGE-Chips soll die neue Technik höhere Leistung bei geringerem Stromverbrauch bieten.

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Die 8HP-Chips laufen dabei mit bis zu 200 GHz, die 8WL-Chips mit 100 GHz.

"IBM führte die Technologie 1989 in den Markt ein, um Chip-Designern die Möglichkeit zu geben, die Leistung von Computern zu steigern. Über die Jahre hinweg hat SiGe die Wireless-Industrie revolutioniert, indem sie eine Silizium-basierte Technologie in hohen Stückzahlen bereitgestellt hat. Die vierte Generation von SiGe wird die drahtlose Konnektivität in einem zunehmend globalen Maßstab verfügbar machen", propagiert Bernie Meyerson, Cheftechnologe der Systems & Technology Group von IBM die neue Technik.

Anwendungsmöglichkeiten für die neue SiGe-BiCMOS-Technik sieht IBM unter anderem im Bereich von Sicherheitssystemen für Automobile, z.B. für Radar mit Frequenzen von 24 GHz für die Überwachung toter Winkel und mit 77 GHz für Kollisionswarnung oder die Steuerungskontrolle. Zudem seien entsprechende Chips für Personal Area Networks (PAN) und Backbone-Netze der nächsten Generation auf Basis von WLAN mit 60 GHz geeignet.

Darüber hinaus sollen die Chips auf Basis der Technik per Software verschiedene Funkstandards unterstützen können.

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andreasm 08. Aug 2005

wer sich mal das Frequenzspektrum anschaut, sieht, dass die 24 Ghz Frequenz im Bereich...

Fuzzy 07. Aug 2005

Ist hier wem langweilig ne? ;) Geh arbeiten!


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