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Letzte Meile und Line-Sharing werden billiger

Für die Gewährung des Zugangs zum hochbitratigen Teil der TAL ist rückwirkend ab dem 1. Juli 2005 ein monatlicher Überlassungspreis von 2,31 Euro festgelegt worden. Das sind knapp 5 Prozent weniger als bislang genehmigt und von der Telekom wieder beantragt worden war.

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Die einmaligen Bereitstellungsentgelte und das Kündigungsentgelt für das Line-Sharing sind ebenfalls abgesenkt worden. Die bisherigen Tarife für die Übernahme und Neuschaltung wurden hier um bis zu 17 Prozent reduziert. Für die einfache Übernahme muss ein Wettbewerber künftig 51,43 Euro statt bisher 60,82 Euro zahlen.

Die Kündigung wurde erstmals auch beim Line-Sharing - wie bei der Teilnehmeranschlussleitung - danach differenziert, ob eine gleichzeitige Umschaltung des Endkunden vom einen zum anderen Provider erfolgt oder nicht. Das Entgelt für den Fall der gleichzeitigen Umschaltung liegt jetzt bei 10,48 Euro und damit um 83 Prozent niedriger. Der Tarif für die Variante ohne gleichzeitige Umschaltung beträgt jetzt 51,22 Euro und entspricht einer Absenkung um 19 Prozent.

Die Festlegungen gelten für zwei Jahre, also bis Ende Juni 2007.

Mit gemischten Gefühlen hat der Bundesverband der Regio-Carrier (BREKO) den Beschluss der Bundesnetzagentur aufgenommen: "Wir sind enttäuscht, dass die Kosten für die Anschaltung der Kunden nur gering abgesenkt wurden", kommentiert der Präsident des Verbandes, Peer Knauer, die Entscheidung. Hier und auch beim Verwaltungsaufwand habe es beim ehemaligen Monopolunternehmen deutliche Effizienzfortschritte gegeben, die nach Meinung des Verbandes nicht ausreichend berücksichtigt wurden. "Damit hat der Regulierer seine Chance nicht genutzt, die Entscheidung vom April zu korrigieren und für mehr Infrastruktur-Wettbewerb in der Fläche - z.B. in ländlichen Gebieten - zu sorgen.", heißt es seitens BREKO.

Über die Absenkung der umstrittenen Kündigungsentgelte könne sich der Verband zwar freuen, "jedoch kann die Herabsetzung nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Regulierer diese Strafgebühr nicht grundsätzlich in Frage stellt und das Wettbewerbshindernis nicht endgültig beseitigt hat", so der BREKO-Präsident.

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Florian V 11. Aug 2006

Das kann ich mir nicht vorstellen, da VoIP nur eine recht geringe Bandbreite benötigt...


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