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Kinder-Studie: Jährliche Handykosten von fast 300 Euro

3,4 Millionen Kinder mit Computerzugang zu Hause

Die KidsVerbraucherAnalyse 2005 des Egmont Ehapa Verlages zeigt, dass mittlerweile 1,7 Millionen Handys Kindern gehören, wobei vor allem die 10- bis 13-Jährigen mit 1,52 Millionen als Altergruppe die Mehrheit stellen. Hier fand zwar im Vergleich zum Vorjahr noch ein Wachstum von 6 Prozent statt, noch ein Jahr vorher waren es allerdings 21 Prozent Wachstum.

Artikel veröffentlicht am ,

Die nicht gerade geringen Folgekosten, die Handys verursachen, werden bei mehr als einem Viertel der Kinder (26 Prozent) komplett von den Eltern übernommen, bei den anderen wird das Taschengeld darüber hinaus monatlich um im Schnitt 11,50 Euro allein von Handykosten belastet. Rechnet man die von der Studie ermittelten zusätzlich gesponserten 13,30 Euro von elterlicher Seite hinzu, so addieren sich die Handykosten insgesamt auf jährlich fast 300,- Euro. Dies entspricht auch fast der Summe, die Eltern durchschnittlich pro Kind im Jahr für Bekleidung ausgeben (316,- Euro).

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Beim Computer bleibt dem Studienergebnis nach der Anteil junger PC-Besitzer mit 13 Prozent konstant, dagegen zeigen die neuen Daten eine deutliche Zunahme beim Wunsch (44 Prozent) nach einem eigenen Rechner. Da sich viele Kinder den PC mit anderen Familienmitgliedern (43 Prozent) teilen müssen, ist wohl darin der Grund zu finden, warum sich viele eigene Geräte wünschen.

Der Computer wird von den 3,4 Millionen Kinder mit Computerzugang zu Hause nicht nur zum Spielen (92 Prozent) sondern zunehmend auch als Arbeitsgerät verwendet. Hierbei werde von 56 Prozent der Kinder Texte verfasst oder Lernprogramme genutzt (51 Prozent). Über die Hälfte der Kinder (54 Prozent) geht mit ihm auch online - vor allem die 10- bis 13jährigen (73 Prozent), während bisher nur eine Minderheit von 18 Prozent der 6- bis 9jährigen bislang ins Internet kommt.

Die 2,5 Millionen Internet-User (42 Prozent) suchen gezielt Informationen für Schule (80 Prozent) und Freizeit (66 Prozent) oder surfen eher ungezielt im Netz (74 Prozent).

Kinder in Deutschland verfügen über eine jährliche Finanzkraft von rund 5,5 Milliarden Euro. Taschengeld und Geldgeschenke addieren sich dabei auf jährlich 398 Euro pro Kind - ein Plus zum Vorjahr von 5 Prozent. Wohl dem Arbeitnehmer, der einen solchen Gehaltszuwachs vorweisen kann.



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qwert 05. Aug 2005

stimme ich dir zu, nur: wenn die karte leer ist, auch für mehrere monate, bucht jamba...

PT2066.7 03. Aug 2005

Für den Weg zwischen Wohnort und Arbeitsplatz benutze ich fast immer öffentliche...

Q 03. Aug 2005

Bleiben ja noch 98 Euro für Musik, Kino und Klamotten ... Und da jammert die...

moppi 03. Aug 2005

danke für den link ^^ habe mir mal das pdf an geschaut ist sehr aufschluss reich , aber...


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