• IT-Karriere:
  • Services:

Allianz Arena sendet Bluetooth-Werbung aufs Handy

Werbefilmchen und Fotos für Besucher der Münchner Sportarena

In der Allianz Arena in München bekommen die Besucher nun per Bluetooth-Hotspots Werbung direkt auf ihr Mobiltelefon geschickt. Den Anfang machen ein Video des Stadionbaus sowie Fotos der bunt leuchtenden Allianz-Arena.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Allianz-Versicherung hofft damit vor allem eine junge Zielgruppe anzusprechen und will letztendlich auch auf den Allianz-Shop im Stadion hinweisen. Die Sendeeinheit des Bluetooth-Hotspots sucht Geräte mit aktivierter Bluetooth-Einheit, die ihre Identifikationsnummer hinausposaunen. An diese wird dann eine Anfrage gesendet, ob der Besucher die Handy-Daten erhalten möchte.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Wolfsburg

Bestätigt er dies, wird das gewünschte Handy-Special sofort auf sein Handy übertragen. Lehnt er ab, so wird er nicht mehr behelligt, verspricht das hinter der Technik steckende Bamberger Unternehmen Smart & Wireless GmbH. "Wir respektieren, wenn jemand nichts bekommen möchte. Fast alle freuen sich aber über die kostenlosen Handy-Specials", meint Smart-&-Wireless-Geschäftsführer Sascha Sammer.

Die Allianz AG profitiert Sammer zufolge zusätzlich von einem "starken Multiplikations-Effekt", da die gesendeten Videos und Bilder von den Empfängern auch an interessierte Freunde weiter verbreitet würden. Über das System könnten auch Handyspiele, Klingeltöne, Hintergrundbilder, Gutscheine, Kalendereinträge oder individuelle Anwendungen einfach auf mobile Geräte verteilt werden.

Dabei fallen für den Werbenden zwar dank der direkten Bluetooth-Verbindung keine Übertragungsgebühren an, gleichzeitig können aber alle diejenigen nicht erreicht werden, die ihre Bluetooth-Geräte aus Sicherheitsgründen so konfiguriert haben, dass sie ihre Präsenz nicht bekannt geben und sich damit nicht unerwünschten Bluetooth-Angriffen aussetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Uli 05. Feb 2006

http://allianz-arena.blogspot.com hier steht der Rest dazu !

Martin F. 01. Aug 2005

Naja aber wenn mehrere Anbieter (jetzt nicht nur im Stadion, sondern auch in der Stadt...

Chris Huebsch 31. Jul 2005

§1 Jeder, der am Einlass ein Handy hat, muss es einschalten (incl. Bluetooth-Empfang...

ROFL 30. Jul 2005

also bei meinen bisherigen nokias war es jedenfalls ab werk ausgeschaltet.

ROFL 30. Jul 2005

um dauernd bluetooth aktiviert zu haben? welchen sinn hat das? braucht das nicht sogar...


Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /