Abo
  • Services:

DVD-Festplatten-Rekorder mit Werbeschere von BenQ

BenQ DE350 wahlweise mit 250- oder 400-GByte-Festplatte

BenQ hat mit dem DE350 einen DVD-Festplatten-Rekorder angekündigt, der Werbeblöcke in TV-Aufzeichnungen automatisch erkennen soll, um diese so bequem überspringen oder herausschneiden zu können. Auf Festplatte aufgenommene TV-Sendungen werden mit bis zu 15facher Geschwindigkeit auf DVD kopiert. Der DVD-Festplatten-Rekorder ist wahlweise mit 250- oder 400-GByte-Festplatte zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

BenQ machte keine Angaben dazu, wie das "Dynamic Chapter Marking" im DVD-Festplatten-Rekorder DE350 arbeitet, um Werbe-Unterbrechungen bei der Aufnahme zu erkennen. Der Rekorder soll jedenfalls den Anfang und das Ende von Werbeblöcken erkennen und markiert diese Positionen mit einer Kapitelmarke, so dass man Werbung leicht bei der Wiedergabe überspringen oder zuvor herausschneiden kann.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. über duerenhoff GmbH, Nürnberg

BenQ DE350
BenQ DE350
Der BenQ DE350 wird wahlweise mit 250- oder oder 400-GByte-Festplatte angeboten und ist ansonsten technisch identisch. Für die Aufnahme auf DVD werden nur die Formate DVD+R sowie DVD+RW unterstützt. Dual-Layer-Medien können nicht mit dem Rekorder beschrieben werden. Während einschichtige DVD+Rs mit bis zu 15facher Geschwindigkeit beschrieben werden, füllt der Rekorder DVD+RW maximal mit 2,4facher Geschwindigkeit. Abspielen kann das Gerät DVDs, Audio-CDs, Video-CDs, S-VCDs und CD-Medien mit JPEG- sowie MP3-Daten.

Die BenQ-Geräte stellen für die Aufnahme mit HQ (1 Stunde), SP (2 Stunden), LP (3 Stunden), EP (4 Stunden) und SLP (6 Stunden) nur fünf Qualitätsstufen bereit. Zwischenstufen wie HSP (1,5 Stunden) oder LSP (2,5 Stunden) fehlen, um zum Beispiel Spielfilme mit einer Länge von über 2 Stunden im LSP-Modus auf eine DVD zu bekommen. BenQ verspricht durch Einsatz eines Doppelprozessorsystems eine verbesserte Bildqualität bei Aufnahme und Wiedergabe. Bei Aufzeichnungen auf Festplatte unterstützt das Gerät Time-Shifting, um eine Sendung zeitversetzt während der Aufnahme ansehen zu können.

An Anschlüssen bietet das 5,3 kg wiegende BenQ-Modell zwei Scart-Buchsen, Composite, analoge Audio-Ausgänge, einen koaxialen Audio-Ausgang sowie einen Firewire-Anschluss. Einen optischen Digital-Ausgang gibt es nicht. Wie bei DVD-Rekordern üblich steckt auch in den BenQ-Modellen nur ein analoger PAL-Tuner, so dass Aufnahmen von Digital-TV nur über einen externen Empfänger möglich sind. Die Anzahl der für die Aufnahme bereit stehenden Timer-Plätze gab der Hersteller nicht an.

Eine Werbeerkennung - wie in den genannten BenQ-Geräten - steckt bereits in einigen anderen digitalen Videorekordern, wie etwa den Modellen DV-DS81E, DV-DS161E und DV-DS251E von Hitachi sowie den Sony-Geräten RDR-HX710 und RDR-HX910.

BenQ will den DVD-Festplatten-Rekorder DE350 im September 2005 auf den deutschen Markt bringen. Die Variante mit 250-GByte-Festplatte (DE350H) wird dann 599,- Euro kosten, während es die 400 GByte-Variante (DE350P) für 899,- Euro geben wird. Zum Lieferumfang gehören neben Netzkabel und Fernbedienung auch ein Antennen- und ein Scart-Kabel.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  2. 17,49€
  3. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)

iMarc 16. Jan 2006

Nein. Man nehme Firefox 1.5, Greasemonkey und das Script IntelliTxtDisabler.

Du 29. Jul 2005

Bin auch seit 2 Monaten stolzer Besitzer dieses Twin-Receivers und bin immer noch...

Escom2 29. Jul 2005

Richtig! Aber ich kaufe ja gar keine Röhre mehr, ansonsten hab ich Hitachi genommen. Bei...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /