• IT-Karriere:
  • Services:

Zodiac hat ausgespielt - Tapwave stellt Verkauf ein

Tapwave stellt Zodiac-Reihe ein und bietet keinen Support mehr

Der US-amerikanische Gerätehersteller Tapwave hat bekannt gegeben, den PalmOS-Spiele-PDA Zodiac mit sofortiger Wirkung nicht mehr weiter zu führen und auch keinen Support mehr für das Gerät anzubieten. Damit wird auch nichts mehr aus dem Vorhaben, den Zodiac in Deutschland auf den Markt zu bringen. Branchen-Experten hatten dem Gerät bereits zum Marktstart trotz seiner beeindruckenden Leistungsdaten nur geringe Erfolgsaussichten eingeräumt.

Artikel veröffentlicht am ,

Tapwave Zodiac
Tapwave Zodiac
Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte Tapwave auf seiner Homepage bereits Anfang der Woche darauf hingewiesen, dass die Zodiac-Reihe mit sofortiger Wirkung eingestellt und kein Support mehr geboten wird. Eine Presseerklärung hat das Unternehmen nicht herausgegeben, um darüber die Öffentlichkeit zu informieren, so dass die Tatsache eher zufällig bekannt wurde.

Inhalt:
  1. Zodiac hat ausgespielt - Tapwave stellt Verkauf ein
  2. Zodiac hat ausgespielt - Tapwave stellt Verkauf ein

Tapwave Zodiac
Tapwave Zodiac
Unklar ist derzeit, ob Tapwave nur die Zodiac-Reihe einstellt oder ob das Unternehmen andere Geräte auf PalmOS-Basis auf den Markt zu bringen will. Noch Anfang 2005 teilte Tapwave mit, dass das Unternehmen im Jahr 2006 oder 2007 ein überarbeitetes PalmOS-Gerät auf den Markt bringen werde. Sollte Tapwave die PDA-Fertigung ganz einstellen, stellt dies auch für PalmSource eine empfindliche Schlappe dar, auch wenn Tapwave den Zodiac wohl nicht in hohen Stückzahlen absetzen konnte. Denn damit würde nach Sony ein weiterer Lizenznehmer die PalmOS-Lizenz nicht weiter nutzen und PalmSource langfristig einen weiteren Lizenznehmer verlieren.

Tapwave Zodiac
Tapwave Zodiac
Im Oktober 2003 brachte das bis dato im PDA- und Spielemarkt unbekannte Unternehmen Tapwave mit dem Zodiac eine Mischung aus PDA und Spiele-Handheld auf den US-Markt. Die Leistungsdaten des Geräts konnten überzeugen und der Käufer erhielt einen vorzüglichen PDA mit Bluetooth, zwei Speicherkarten-Steckplätzen und brillantem Touchscreen, der eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben liefert. Die guten Leistungsdaten machten sich in einem Preis bemerkbar, der für einen Spiele-Handheld recht hoch war. Eigentlich wollte Tapwave den Zodiac in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt bringen, woraus jedoch nichts wurde.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Zodiac hat ausgespielt - Tapwave stellt Verkauf ein 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-77%) 13,99€
  2. 19,95€
  3. (-28%) 17,99€
  4. 2,99€

pocketplayers_de 24. Jan 2006

Kommt mal auf www. pocketpalyers.de Dem einzige deutschen Forum auch für Zodiac Besitzer !

SONY PSP UND... 30. Jul 2005

Sorry, aber der Gizmondo wird der nächste sein *lol*

Replay 28. Jul 2005

Stimmt, die Zaurus sind nicht ohne, obwohl ich die PIMs ned sooo dolle finde. IMHO hat...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /