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Freenet.de testet ADSL2+ mit 16 MBit/s

Kein Telekom-Anschluss notwendig - Zusammenarbeit mit Telefónica

Freenet.de will zusammen mit Telefónica entbündelte ADSL2+-Anschlüsse anbieten, d.h. ein Telefonanschluss der Deutschen Telekom ist wie beispielsweise bei Angeboten von QSC oder Hansenet nicht erforderlich. Ab sofort startet freenet.de einen Testbetrieb, der auf der entbündelten Infrastruktur der Telefónica in Verbindung mit einer Netzzusammenschaltung der freenet.de basiert.

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Dazu unterzeichneten die beiden Unternehmen jetzt einen "Letter of Intent" zur Vermarktung von Komplettanschlüssen. Zunächst ist ein "friendly Usertest" in München vorgesehen. Realisiert werden soll ein kompletter Kommunikationssnschluss für Daten, Sprache mit ISDN-Funktion und Multimedia-Inhalte über eine Leitung.

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Neben einem DSL-Anschluss auf Basis eines ADSL2+ mit bis zu 16 MBit/s im Downstream bietet freenet.de den Testkunden auch Telefonie mit ISDN-Funktionen an. Anders als beim Resale-Angebot, auf das Freenet.de bisher setzt, benötigen Kunden dabei keinen Telefonanschluss der Deutschen Telekom mehr.

Zuvor hatten bereits QSC und AOL eine Zusammenarbeit mit Telefónica im Hinblick auf ADSL2+ angekündigt. Für Telefónica ist die Vereinbarung mit freenet.de daher ein wichtiger Schritt, um "unsere Position als führender Internetplattform-Anbieter weiter auszubauen", so Andreas Bodczek, Deutschland-Geschäftsführer von Telefónica. Er drängt zugleich auf eine Reduzierung der Entgelte für den entbündelten Anschluss durch die RegTP.



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