Abo
  • Services:

EU: Vorratsdatenspeicherung gegen den Terror

Bericht: Nutzung soll umfassend erfasst und Bewegungsprofile erstellte werden

Die Speicherung von Telekommunikationsdaten auf Vorrat will die EU-Kommission stärker als Mittel im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus einsetzen, berichtet die Tageszeitung die Welt. Benutzer von Telefon, Handy und Internet sollen bei der Nutzung von der ersten bis zu letzten Sekunde beobachtet werden, so dass auch Bewegungsprofile erstellt werden können, berichtet das Blatt unter Berufung auf ein noch nicht veröffentlichtes Papier der Kommission.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie die Welt weiter berichtet, sehen die Pläne der Innen- und Justizminister der EU-Staaten vor, Telefon- und Internet-Daten auch ohne konkreten Verdacht bis zu drei Jahre auf Vorrat zu speichern. Dabei sollen neben Nummer, Name und Adresse des Nutzers auch Ziel, Datum, Zeit und Dauer der Gespräche bzw. Internet-Nutzung gespeichert werden, schreibt die Welt unter Berufung auf die "Direktive von EU-Parlament und EU-Rat".

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  2. WEGMANN automotive GmbH & Co. KG, Veitshöchheim

Auch Art und Mittel der Kommunikation sollen gespeichert werden, so dass klar wird, ob es sich um Telefongespräch, eine SMS oder eine Konferenzschaltung gehandelt hat. Letztendlich gehe es der EU-Kommission um das Anfertigen von Bewegungsprofilen.

Die Telekommunikationsanbieter sollen für die dabei anfallenden Kosten "angemessen" entschädigt werden, heißt es weiter. Die dafür allein im klassischen Telefonbereich anfallende Datenmenge liege bei rund 8 TByte pro Jahr.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Udo 25. Jul 2005

Hmm, manchmal gibt es ganz einfache Lösungen für die großen Probleme der Welt. Wenn...

blabla 25. Jul 2005

die inquisation im internet?! paar wenige sünder werden schon gefunden werden... um...

ROFL 25. Jul 2005

ROFL 25. Jul 2005

willkommen im überwachungsstaat.


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    •  /