Abo
  • Services:

Cisco kauft KiSS Technology

Linksys soll vernetzte Unterhaltungselektronik entwickeln

Mit der Übernahme des dänischen Unternehmens KiSS Technology dringt Cisco zunehmend in den Bereich der Heimunterhaltung vor. KiSS wird dabei in die auf Endkunden fokussierte Tochter Linksys integriert, die ihrerseits schon mit Netzwerk-Playern am Markt ist. KiSS hat sich durch DivX-fähige DVD- und vernetzte Festplatten-Player einen Namen gemacht.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Übernahme von KiSS will Cisco das Produktportfolio seiner Tochter Linksys im Bereich der vernetzten Unterhaltungselektronik stärken. Linksys soll auf Basis der Technik von KiSS künftig eine einheitliche, vernetzte Produktereihe entwickeln. Der Kaufpreis für das dänische Unternehmen liegt bei 61 Millionen US-Dollar in bar und Aktien.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Augsburg
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

KiSS bietet DivX- und WMV9-taugliche DVD-Player an, die zum Teil mit Netzwerkanschluss bestückt auch für Video-on-Demand vorbereitet sind. Auch als Festplatten-Videorekorder dienen die Geräte, bisher allerdings nur mit MPEG-2-Aufzeichnung. Erst der DP-678 und dessen großer Bruder DP-688 werden im MPEG-4- und voraussichtlich auch im WMV9-Format aufzeichnen können, werden aber wohl erst Ende 2005/Anfang 2006 auf den Markt kommen. KiSS hofft, beide Geräte auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) im September 2005 in Berlin zeigen zu können.

Die rund 65 Mitarbeiter des 1994 gegründeten Unternehmens sollen zu Linksys wechseln. Alle existierenden und in Europa verkauften Produkte von KiSS sollen auch in Zukunft unterstützt werden. Zudem soll KiSS künftig auch internationale Märkte ins Visier nehmen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Danger1 13. Feb 2006

Gemäss Auskunft von Kiss wird der DP-688 leider erst ende 2006 erscheinen. Schade, ein...

DW 25. Jul 2005

der war gut ;) fuer interessierte: http://www.mplayerhq.hu/homepage/design7/news.html...

Q 24. Jul 2005

ich habe den Eindruck, dass Linksys seit CISCO immer schlechtere Produkte entwickelt.

techt 23. Jul 2005

Beide schaffen es nicht, brauchbare und vor allem auch richtig lauffähige Firmware für...

gh 22. Jul 2005

und sie haben sich billig rausgekauft aus der Geschicht. jop sehr träge das Ding UND...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /