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EADS baut neuen HDTV-Satellit für SES Astra

Start des Eurostar-E3000-Satelliten auf 19,2 Grad Ost für 2008 vorgesehen

Über Europa soll ab 2008 ein neuer Astra-Satellit für HDTV-Fernsehen und neue Breitbanddienste sorgen. SES Astra hat dafür den europäischen Satellitenhersteller EADS Astrium mit dem Bau des Satelliten "Astra 1M" beauftragt.

Artikel veröffentlicht am ,

EADS Astrium soll Astra 1M auf Basis der schon beim Astra 2B genutzten Plattform Eurostar E3000 entwickeln und bauen sowie die Satellitenplattform und die Nutzlast liefern. Der größte Teil der Ausrüstung und Technologie des Satelliten soll von der europäischen Industrie stammen. Der Satellit soll das gesamte Spektrum an Fernsehübertragungs-Diensten bieten, insbesondere HDTV und andere audiovisuelle Dienste sowie Breitbandangebote.

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Der Satellit wird ein Startgewicht von 5.300 Kilogramm und Solargeneratoren mit einer Spannweite von 35 Metern haben. Am Ende seiner Lebensdauer von mindestens 15 Jahren wird der Satellit laut den Plänen von SES Astra und EADS Astrium noch eine Leistung von 10 kW haben.

Der Astra 1M soll eine Ersatzkapazität auf 19,2 Grad Ost bereitstellen und gleichzeitig das Wachstum von SES Astra auf der Orbitalposition 28,2 Grad Ost unterstützen und absichern, welche den britischen und irischen Markt bedient. Der neue Satellit soll die zeitgerechte Verlegung von Astra 2C von seiner derzeitigen Orbitalposition 19,2 Grad Ost auf 28,2 Grad Ost ermöglichen. Die Neupositionierung ist im Zuge der erfolgreichen Starts von Astra 1KR und Astra 1L geplant.

Damit sollen zusätzliche Kapazitäten gesichert werden, um der starken Nachfrage auf dem britischen und irischen Markt gerecht zu werden, die laut SES Astra vor allem durch die verstärkte Einführung von HDTV-Programmangeboten begründet ist. Die optimierte Flottenkonfiguration wird darüber hinaus 8 zusätzliche Transponder für den afrikanischen Markt verfügbar machen.

Der Astra 1M wird nach seinem für das Jahr 2008 geplanten Start in den ersten fünf Jahren 36 Transponder bieten (danach 32) und die FSS- und BSS-Frequenzbänder nutzen. Der Satellit deckt den gesamten europäischen Kontinent ab, dabei sollen Wanderfeld-Röhrenverstärker mit einer Leistung von 150 Watt den Empfang auf kleinen Schüsseln in der gesamten Ausleuchtzone ermöglichen.

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gast123 23. Jul 2005

Tja, aber wenn der Satellit einen fokussierten Beam nur für Ireland/UK sendet, dann wird...

Sören 23. Jul 2005

Da wär ich mir nicht so sicher. Als Startmittel ist auch noch die "Atlas" möglich...


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