IBM unterstützt Open-Source-Java
Es gehe vor allem darum, eigene Ideen in das Projekt einzubringen, wird Smith weiter zitiert(öffnet im neuen Fenster) . Es sei aber wahrscheinlich, dass IBM auch Code zu dem Projekt beisteuern wird.
Die Harmony-Initiatoren wollen zusammen mit einer freien J2SE-Implementierung zugleich eine Runtime-Architektur bestehend aus Virtual-Machine und Klassenbibliothek schaffen, so dass unabhängige Implementierungen auf gemeinsame Komponenten zurückgreifen können. So soll eine modulare Plattform entstehen, zu der eine breite Gemeinschaft von Entwicklern beitragen kann.
Zahlreiche Entwickler haben sich dabei zusammengefunden, um an der Architektur der freien Java-Implementierung mitzuarbeiten. Darunter befinden sich auch Mitglieder der Projekte IKVM, Kaffe, GCJ und GNU Classpath.



