• IT-Karriere:
  • Services:

Xbox Live meldet 2 Millionen Mitglieder

Vorbereitung auf Xbox 360 läuft

Microsofts Xbox Live versammelt nun über 2 Millionen Abonnenten. Vor einem Jahr waren es noch 1 Million Xbox-Besitzer, die den Spielekonsolen-Onlinedienst mit seiner Mitspieler-Suche, Sprachkommunikation und den teils kostenpflichtigen kleinen Spiele-Add-Ons nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft sieht den Grund für das Interesse in der wachsenden Auswahl an Live-fähigen Spielen, den herunterladbaren Inhalten und der aktiven Community. Über 20 Millionen Dateien seien bisher über Xbox Live auf die integrierte Festplatte von Xbox-Geräten gespeichert worden - darunter auch Updates wie zuletzt das für den Online-Shooter Halo 2, mit dem es Cheater schwerer haben sollen. Zu den per Xbox Live angebotenen Spielinhalten zählen spezielle Levels, neue Waffen oder neue Maps für Multiplayer-Spiele.

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster

Mit der für das Weihnachtsgeschäft 2005 angekündigten Xbox 360 hofft Microsoft noch mehr Kunden für das kostenpflichtige Xbox Live gewinnen zu können. Entsprechend groß soll der Anteil an Xbox-Live-fähigen Spielen für die kommende Konsole sein. Dazu zählen auch die Launch-Titel "Perfect Darc Zero" (Microsoft Game Studios / MGS), "Project Gotham Racing 3" (MGS), "Madden NFL 06" (Electronic Arts), "Dead or Alive 4" (Tecmo) und "Call of Duty" (Activision). Später folgende Xbox-360-Titel sollen sich Xbox Live ebenfalls zu Nutze machen, darunter Spiele wie "Tony Hawk's American Wasteland", "Star Wars Battlefront II" oder "Battlefield 2: Modern Combat".

Wer bereits eine Xbox in Verbindung mit Xbox Live nutzt, soll seinen Spielernamen (Gamertag) mit der Xbox 360 ganz einfach übernehmen können. Spielstände und Ranglistenpunkte bleiben laut Microsoft erhalten, damit die Spieler nicht von vorne anfangen müssen und entsprechend ihrer Spielstärke eingestuft werden können. Xbox Live wird in Zukunft also Xbox und Xbox 360 umfassen.

Mit der Einführung der Xbox 360 wird Microsoft das Xbox-Live-Abonnement ändern: Mit dem Kauf der Xbox-Nachfolgerin erwirbt der Spieler automatisch den "Silver-Status", der ihm kostenlos das Anlegen eines Gamer Profils, den Zugang zum kostenlosen wie kostenpflichtigen Inhalten (im "Marketplace") sowie Voice Chat (sofern ein Headset gekauft wird) und Messaging ermöglicht. Bei reinen Online-Spielen - etwa bei Online-Rollenspielen - soll ein Silver-Account reichen, allerdings schließt das vermutlich nicht etwaige zusätzliche Zahlungen an den jeweiligen Publisher aus. Erst mit dem kostenpflichtigen Xbox Live Gold können die Spieler online gegen andere antreten sowie an Turnieren und Events wie "Spiel mit den Stars" teilnehmen.

Wer schon ein bezahltes Xbox-Live-Abo in Verbindung mit der Xbox besitzt, zählt dann ebenfalls zu den Xbox-Live-Gold-Kunden. Ob auch Xbox-Nutzer Xbox Live Silver verwenden könnten, bleibt noch unklar. Bisher kosten ein Jahr Xbox Live plus Headset im "Xbox Live Starter Kit" rund 60,- Euro, alternativ gibt es noch ein Xbox-Live-Paket mit Jahreszugang, Headset und Halo 2 für rund 90,- Euro. Auch danach werden einmal pro Jahr 60,- Euro oder alternativ bei monatlicher Zahlung rund 7,- Euro pro Monat fällig. Ob Microsoft bei Xbox Live Gold diese Preisstruktur beibehalten will, ist nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

StereoJack 22. Jul 2005

Aha, noch ein Ahnungsloser ;) ProjectGothamRacing3 und GhostRecon3 waren gemeint...

StereoJack 22. Jul 2005

XboxLive Gold soll über ein Prepaid-Verfahren nuztbar sein :D Eine KK ist nicht mehr...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /