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Intel liefert erste 65-Nanometer-Chips

Intel verkauft mehr Prozessoren als jemals zuvor

Mit einem Umsatz von 9,23 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2005 konnte sich Intel gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent verbessern. Gegenüber dem ersten Quartal 2005 ging der Umsatz aber um 2 Prozent zurück. Vor allem die Centrino-Plattform verkaufte sich gut.

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Der Gewinn von 2,04 Milliarden Dollar liegt 6 Prozent unter dem Wert des Vorquartals und 16 Prozent über dem des Vergleichsquartals des Jahres 2004. Der Gewinn pro Aktie liegt bei 0,33 Dollar, 6 Prozent unter dem des Vorquartals und 22 Prozent über dem Wert von 0,27 Dollar des zweiten Quartals 2004.

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"Getrieben durch eine starke Nachfrage unserer Plattform für Notebooks erreichte Intel ein Umsatzwachstum von 15 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2004 und setzte damit eine neue Rekordmarke", kommentiert Intel-Chef Paul Otellini das Ergebnis. In der zweiten Jahreshälfte 2005 will Intel nun Dual-Core-Prozessoren in großen Stückzahlen fertigen und mit der Produktion in 65-Nanometer-Technik beginnen.

Bereits im zweiten Quartal hat Intel erste Prozessoren im 65-nm-Fertigungsprozess hergestellt und Testmuster der Dual-Core-Prozessoren von Yonah (Notebooks), Dempsey (Server) und Presler (Desktops) an Kunden ausgeliefert.

Im zweiten Quartal 2005 lieferte Intel so viele Mikroprozessoren wie noch nie zuvor. Die durchschnittlichen Verkaufspreise lagen aber etwas unter denen vom ersten Quartal, verursacht durch höhere Auslieferungen von Prozessoren für die Xbox und leicht gefallene Prozessorpreise. Auch konnte Intel mehr Chipsätze verkaufen, während die Zahl der verkauften Mainboards zurückging. Auch für den Bereich der Flash-Speicher meldet Intel Rekorde, gemessen an den Stückzahlen, aber bei geringeren durchschnittlichen Verkaufspreisen.

Für das dritte Quartal 2005 erwartet Intel nun einen Umsatz zwischen 9,6 und 10,2 Milliarden Dollar.



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